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  <title>Shakespeare-Gesellschaft: Nachrichten von uns</title>
  <link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/</link><description>Nachrichten von der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft</description><language>de</language><image>
  <title>Shakespeare-Gesellschaft: Nachrichten von uns</title>
  <url>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/fileadmin/templates/img/logo.png</url><link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/</link><width>173</width><height>125</height><description>Nachrichten von der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft</description></image><generator>TYPO3 - get.content.right</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><copyright>Deutsche Shakespeare-Gesellschaft e.V.</copyright><webMaster>webmaster@shakespeare-gesellschaft.de</webMaster><lastBuildDate>Tue, 09 Mar 2010 18:58:00 +0100</lastBuildDate><item>
 <title>Anmeldung zur Frühjahrstagung</title>
 <link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/aktuelles/nachrichten/nachricht/item/1634.html</link><description>Bitte erleichtern Sie uns die Arbiet und melden sich mit Hilfe unseres Online-Formulars bis zum 31. März zur Tagung an.</description><content:encoded><![CDATA[
 <p>Bitte erleichtern Sie uns die Arbiet und melden sich mit Hilfe unseres Online-Formulars bis zum 31. März zur Tagung an.</p>
 ]]></content:encoded><category>Unsere Tagungen</category><author>jens.mittelbach@slub-dresden.de</author>
<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 18:58:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Ganz aktuell zu Weihnachten: Mitgliedschafts-Geschenk-Service</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/aktuelles/nachrichten/nachricht/item/1619.html</link><description>Selbstverständlich enthält dieses Geschenkpaket die aktuelle Ausgabe des Shakespeare-Jahrbuchs und die Option, zum besonders günstigen Mitgliedertarif an unseren Tagungen teilzunehmen. Oder nutzen Sie unser Angebot ganz unabhängig von der Weihnachtszeit – die Anlässe, über Shakespeares Welttheater gute Gesellschaft, intensiv erlebte Zeit und wissenschaftliche Einsicht zu vermitteln, sind schließlich vielfältig (Geburtstag, Studienbeginn oder einfach nur so).Nähere Informationen über den Geschenk-Service der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft finden Sie auf unserer Homepage. Dort haben Sie...</description><content:encoded><![CDATA[
<p>Selbstverständlich enthält dieses Geschenkpaket die aktuelle Ausgabe des <i>Shakespeare-Jahrbuchs</i> und die Option, zum besonders günstigen Mitgliedertarif an unseren Tagungen teilzunehmen. Oder nutzen Sie unser Angebot ganz unabhängig von der Weihnachtszeit – die Anlässe, über Shakespeares Welttheater gute Gesellschaft, intensiv erlebte Zeit und wissenschaftliche Einsicht zu vermitteln, sind schließlich vielfältig (Geburtstag, Studienbeginn oder einfach nur so).</p>
<p>Nähere Informationen über den Geschenk-Service der <i>Deutschen Shakespeare-Gesellschaft </i>finden Sie auf unserer Homepage. Dort haben Sie auch jederzeit auf das Online-Formular Zugriff:<i>&nbsp;</i><a href="info/dienste/geschenk-service.html" title="http://www.shakespeare-gesellschaft.de/info/dienste/geschenk-service.html" >www.shakespeare-gesellschaft.de/info/dienste/geschenk-service.html</a>. </p>
<p>Mitgliedschafts-Bestellungen als Weihnachtsgeschenk können bis spätestens 18. Dezember berücksichtigt werden.</p>
<p>Mit besten Feiertags- und Neujahreswünschen,</p>
<p class="Unterschrift">Vanessa Schormann, Stefanie Watzka, Dieter Fuchs, Jens Mittelbach, Roland Petersohn</p>
]]></content:encoded><category>Über die Gesellschaft</category><author>dieter.fuchs@univie.ac.at</author>
<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 10:33:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Newsletter 2009 / 2 erschienen</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/aktuelles/nachrichten/nachricht/item/1617.html</link><description>Im aktuellen Newsletter erfahren Sie unter anderem etwas über eine neue Serviceleistung der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft: Überraschen Sie doch Verwandte, Freunde oder Kollegen mit einer besonderen Aufmerksamkeit und verschenken Sie eine Jahresmitgliedschaft in unserer Gesellschaft.Abonnieren Sie unseren halbjährlichen redaktionellen Newsletter.</description><content:encoded><![CDATA[
<p>Im aktuellen Newsletter erfahren Sie unter anderem etwas über eine neue Serviceleistung der <i>Deutschen Shakespeare-Gesellschaft</i>: Überraschen Sie doch Verwandte, Freunde oder Kollegen mit einer besonderen Aufmerksamkeit und verschenken Sie eine Jahresmitgliedschaft in unserer Gesellschaft.</p>
<p>Abonnieren Sie unseren <a href="info/dienste/newsletter.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >halbjährlichen redaktionellen Newsletter</a>.</p>
]]></content:encoded><category>Über die Gesellschaft</category><author>mittelbach@sub.uni-goettingen.de</author>
<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 14:44:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Ist die Zeit aus den Fugen? Shakespeare-Überschreibungen auf den Theaterbühnen der Berliner Republik</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/aktuelles/nachrichten/nachricht/item/1607.html</link><description>Hrsg. Cecile Sandten und Norbert SchaffeldArbeitszeit: 2 Jahre Veröffentlichungstermin: April 2012Veröffentlichung in der Reihe CHAT (Chemnitzer Anglistik/Amerikanistik Today), WVT TrierKongruierte Theater in Deutschland über Jahrhunderte hinweg zumeist mit einer Vergegen­wärtigung von Rede und Tat durch das nachahmende Bühnenspiel, so stellen in der Folge insbesondere die Allgegenwart der Medien, die Entwicklung postmoderner Literatur- und Kulturtheorien sowie experimentelle Formen des Gegenwartstheaters seit den 1960er Jahren zweifellos tief greifende Einschnitte in der deutschen...</description><content:encoded><![CDATA[
<p><b>Hrsg. Cecile Sandten und Norbert Schaffeld</b></p>
<p>Arbeitszeit: 2 Jahre </p>
<p>Veröffentlichungstermin: <b>April 2012</b></p>
<p>Veröffentlichung in der Reihe <i>CHAT</i> (<i>Chemnitzer Anglistik/Amerikanistik Today</i>), WVT Trier</p>
<p>Kongruierte Theater in Deutschland über Jahrhunderte hinweg zumeist mit einer Vergegen­wärtigung von Rede und Tat durch das nachahmende Bühnenspiel, so stellen in der Folge insbesondere die Allgegenwart der Medien, die Entwicklung postmoderner Literatur- und Kulturtheorien sowie experimentelle Formen des Gegenwartstheaters seit den 1960er Jahren zweifellos tief greifende Einschnitte in der deutschen Theaterpraxis dar. Diese Prozesse blie­ben selbstverständlich nicht ohne Einfluss auf das deutsche Shakespeare-Theater und seine vielfältige Adaptions- und Überschreibungspraxis. Im steten Blick auf dieses bühnen­wirksame Experimentierfeld sollen daher im Zeitraum der beiden Nachwendedekaden Aspekte wie die Rückkehr zum Volkstheater, das Theater der Dekonstruktion, das pluri­mediale Theater, die Inszenierungen von Nicht-bzw. Pan-Textualität, das Kopftheater, das anti-mimetische Theater, nihilistische groteske Formen und nicht zuletzt das Regietheater ins Blickfeld gerückt werden, um die gravierenden Veränderungen innerhalb der palimpsest­artigen Shakespeare-Inszenierungen deutlich zu machen. Gleichzeitig soll vor dem zeitge­schichtlichen Hintergrund der Berliner Republik aber auch überprüft werden, ob die beispielsweise von Wilhelm Hortmann zu Beginn des 21. Jahrhunderts formulierte doppelte Diagnose eines Einbruchs der politischen Aktualität Shakespeares und eines Endes der emanzipatorischen Adaptationspraxis nach wie vor Geltung beanspruchen kann.</p>
<p>Schon jetzt lässt ein kursorischer Blick auf das gegenwärtige Shakespeare-Theater den Schluss zu, dass sich die Stücke den konventionellen ästhetischen Paradigmen und traditio­nellen Wahrnehmungsmustern deutlich zu widersetzen suchen, wobei in den entsprechenden Aufführungen u.a. mit dem Prinzip der Dissoziation gearbeitet wird. &quot;Hamlet – ist tot&quot;, so lautet bezeichnenderweise der erste Satz in Klaus Schumachers <i>Hamlet</i> für das Junge Schau­spielhaus in Hamburg (Premiere 26.09.2009). Ein Satz, der die Richtung der gesamten In­szenierung vorgibt: Ist Shakespeares bekannteste Tragödie 'tot interpretiert', 'tot gespielt', 'tot rezensiert' worden? Häufig, so die nahe liegende Vermutung, steht die im postmodernen Zeit­alter des &quot;anything goes&quot; zunehmend anzutreffende Zerrissenheit individueller Erfahrungen und Wahrnehmungen im Mittelpunkt der Inszenierungen.</p>
<p>Verfügte das klassische Theater noch über das Konzept eines begrifflich Ganzen, so zeichnet sich im Gegensatz dazu das gegenwärtige Shakespeare-Theater durch Addition, Juxtaposition und eine radikalisierte Entäußerung und Verinnerlichung aus. Darüber hinaus verweist der zuletzt genannte Aspekt eine Tendenz zur Selbstreflexion und Selbstthematisierung auf, die unter den Schlagwörtern der Inter- und Multimedialität, der Polylingualität oder Heterorefe­renzialität zu verhandeln wäre.</p>
<p>Dieser Sammelband setzt an eben dieser Schnittstelle an, um zu eruieren, wie sich das Shakespeare-Theater in den zwei Jahrzehnten der Berliner Republik im Kontext des Auf­bruchs zu 'neuer' Formen- und Ausdrucksvielfalt sowie innovativen Überschreibungen an prominenten deutschen Bühnen positioniert und ob sich in dieser Konstellation dennoch eine innovative Renaissance der Politisierungstendenzen abzeichnet. Unter diesem Vorzeichen sollen Shakespeare-Aufführungen der Nachwendezeit für einige ausgewählte deutsche Theaterzentren (z.B. Berlin, Bochum, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig, München, Stuttgart und Weimar) in den Fokus genommen werden, wobei durchaus daran gedacht ist, die Beiträge zur Theaterlandschaft durch kulturhistorische, soziologische und politische Aufsätze zu ergänzen. </p>
<p>Bitte schicken Sie Ihren Beitragsvorschlag (Arbeitstitel) bis zum 31.03.2010 an eine der fol­genden Adressen: </p>
<table style="border-collapse: collapse;" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" class="contenttable"><tbody><tr><td style="padding: 0cm 5.4pt; width: 230.3pt;" valign="top" width="307">
  <p><b>Professor Dr. Cecile Sandten</b></p>
 </td><td style="padding: 0cm 5.4pt; width: 230.3pt;" valign="top" width="307">
  <p><b>Professor Dr. Norbert Schaffeld</b></p>
 </td></tr><tr><td style="padding: 0cm 5.4pt; width: 230.3pt;" valign="top" width="307">
  <p>Anglistische Literaturwissenschaft</p>
 </td><td style="padding: 0cm 5.4pt; width: 230.3pt;" valign="top" width="307">
  <p>Anglistik: Literaturwissenschaft</p>
 </td></tr><tr><td style="padding: 0cm 5.4pt; width: 230.3pt;" valign="top" width="307">
  <p>Philosophische Fakultät</p>
 </td><td style="padding: 0cm 5.4pt; width: 230.3pt;" valign="top" width="307">
  <p>Fachbereich 10</p>
 </td></tr><tr><td style="padding: 0cm 5.4pt; width: 230.3pt;" valign="top" width="307">
  <p>TU Chemnitz</p>
 </td><td style="padding: 0cm 5.4pt; width: 230.3pt;" valign="top" width="307">
  <p>Universität Bremen</p>
 </td></tr><tr><td style="padding: 0cm 5.4pt; width: 230.3pt;" valign="top" width="307">
  <p>Reichenhainer Straße 39</p>
 </td><td style="padding: 0cm 5.4pt; width: 230.3pt;" valign="top" width="307">
  <p>Bibliothekstraße</p>
 </td></tr><tr><td style="padding: 0cm 5.4pt; width: 230.3pt;" valign="top" width="307">
  <p>09107 Chemnitz</p>
 </td><td style="padding: 0cm 5.4pt; width: 230.3pt;" valign="top" width="307">
  <p>28359 Bremen</p>
 </td></tr><tr><td style="padding: 0cm 5.4pt; width: 230.3pt;" valign="top" width="307">
  <p>Tel.: 0371/531-37353 oder -34285 (Sekretariat: Frau Zenner)</p>
 </td><td style="padding: 0cm 5.4pt; width: 230.3pt;" valign="top" width="307">
  <p>Tel.: 0421/218-68140 oder -68054</p>
  <p>(Sekretariat: Frau Mai)</p>
 </td></tr><tr><td style="padding: 0cm 5.4pt; width: 230.3pt;" valign="top" width="307">
  <p><span lang="EN-GB">Email: <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#99;&#101;&#99;&#105;&#108;&#101;&#46;&#115;&#97;&#110;&#100;&#116;&#101;&#110;&#64;&#112;&#104;&#105;&#108;&#46;&#116;&#117;&#45;&#99;&#104;&#101;&#109;&#110;&#105;&#116;&#122;&#46;&#100;&#101;" >cecile.sandten(at)phil.tu-chemnitz.de</a></span></p>
 </td><td style="padding: 0cm 5.4pt; width: 230.3pt;" valign="top" width="307">
  <p><span lang="EN-GB">Email: <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#110;&#115;&#99;&#104;&#64;&#117;&#110;&#105;&#45;&#98;&#114;&#101;&#109;&#101;&#110;&#46;&#100;&#101;" >nsch(at)uni-bremen.de</a></span></p>
 </td></tr></tbody></table>
]]></content:encoded><category>Calls</category><author>cecile.sandten@phil.tu-chemnitz.de</author>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 14:09:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Anmeldefrist für die Herbsttagung verlängert</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/aktuelles/nachrichten/nachricht/item/1588.html</link><description>Die Frist für die Anmeldung zur Herbsttagung der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft wurde verlängert. Bitte melden Sie sich (am besten online) zur Tagung an. Theaterkarten für Karin Beiers Inszenierung von King Lear am Schauspielhaus sind bis zum 10. November für Tagungsteilnehmer reserviert.</description><content:encoded><![CDATA[
<p>Die Frist für die Anmeldung zur Herbsttagung der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft wurde verlängert. Bitte melden Sie sich (am besten online) zur Tagung an. Theaterkarten für Karin Beiers Inszenierung von <i>King Lear </i>am Schauspielhaus sind bis zum 10. November für Tagungsteilnehmer reserviert.</p>
]]></content:encoded><category>Unsere Tagungen</category><author>mittelbach@sub.uni-goettingen.de</author>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 20:59:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Pressestimmen zum Lear von Karin Beier in Köln</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/aktuelles/nachrichten/nachricht/item/1581.html</link><description>„Das Eröffnungsbild kreiert die Stille des Anfangs. Paradiesischen Zustand. Eine Unschuldvermutung. Dann wird es Licht. Das Drama beginnt – und der Zerfall setzt ein (…) Was mit großer Geste beginnt, kann nicht klein enden. Karin Beiers „König Lear“ zur Eröffnung der Spielzeit am Kölner Schauspielhaus hat den Mut, die Konsequenz und den Willen zum Weltdeutungsdrama, das hier ein Weltendedrama meint, in dem das, was ist, nur eine Silbe, eine Sekunde, einen Licht-, Kleider und Stimmwechsel getrennt ist vom Nichts. Den Zwischenraum – mit der Ver-Nichtung von Ordnung – füllen 140 pausenlose...</description><content:encoded><![CDATA[
<p>„Das Eröffnungsbild kreiert die Stille des Anfangs. Paradiesischen Zustand. Eine Unschuldvermutung. Dann wird es Licht. Das Drama beginnt – und der Zerfall setzt ein (…) Was mit großer Geste beginnt, kann nicht klein enden. Karin Beiers „König Lear“ zur Eröffnung der Spielzeit am Kölner Schauspielhaus hat den Mut, die Konsequenz und den Willen zum Weltdeutungsdrama, das hier ein Weltendedrama meint, in dem das, was ist, nur eine Silbe, eine Sekunde, einen Licht-, Kleider und Stimmwechsel getrennt ist vom Nichts. Den Zwischenraum – mit der Ver-Nichtung von Ordnung – füllen 140 pausenlose Minuten schmerzhaft intensiv, unfeierlich, unerbittlich, radikal. Bis auf die Knochen frei gelegt, lässt die Inszenierung keine Gefallsucht, strapazierte Aktualitätsfloskeln und entleerte Dekonstruktionsformeln zu. Nach diesem Abend weiß man wieder, warum überhaupt man ins Theater geht.“</p>
<p class="Unterschrift">(Andreas Wilink, Nachtkritik)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Warum nur Frauen? (…) Die Frage hat sich nach wenigen Minuten im Kölner Schauspielhaus sowieso erledigt. Es geht zumindest mit diesen Frauen ebenso gut, wie mit Männern oder rollengemäßen Geschlechtszuordnungen. Ach nein, es geht noch besser. Hier lenkt kein Geschlechterkampf ab vom Konflikt der Generationen und von der Schlacht, die jeder Einzelne mit seinem herannahenden Tod ausficht.“</p>
<p class="Unterschrift">(Christian Bos, Kölner Stadtanzeiger)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Am Schauspiel Köln geht Karin Beier einen Schritt weiter. Shakespeares Tragödie hat sie durchweg mit Frauen besetzt, die, nur sechs insgesamt, elf Rollen übernehmen. Die Frage des Geschlechts tritt dabei hinter der tödlichen Logik der Gewalt zurück und erscheint ähnlich äußerlich wie Kostüm und Rolle. Dass es Frauen sind, die so viel Grausamkeit zulassen und ihr ausgesetzt werden, lässt diese fast noch verletzlicher, qualvoller, brutaler erscheinen. Sinnlos zeiht die Gewalt ihre blutige Bahn.“</p>
<p class="Unterschrift">(Andreas Rossmann, FAZ)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Karin Beier, die Intendantin des Kölner Schauspiels, gilt als ausgewiesene Shakespeare-Expertin und widmet sich nun zum Saisonauftakt erstmals dessen Spätwerk „König Lear“. Es wurde ein beeindruckender Abend, disparat und verstörend, nervend und berührend (…) Nach diesen zweieinviertel Stunden verlässt man das Theater anders, als man es betreten hat.“</p>
<p class="Unterschrift">(Hans-Christoph Zimmermann, General-Anzeiger)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Kühn und entschlossen treibt Beier Shakespeares Tragödie in die Groteske – die schärfste Form der Zuspitzung, denn die Groteske verweigert jedes Mitgefühl. Das Tragische tritt nackt zu Tage in seiner hässlichen Sinnlosigkeit. So gnadenlos hat man die Vernichtung eines Herrschergeschlechts noch nicht gesehen.“</p>
<p class="Unterschrift">(Dorothee Krings, Rheinische Post)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Schwer und düster, mörderisch und feucht, geriet Karin Beiers Inszenierung von Shakespeares „König Lear“ am 26. September im Kölner Schauspielhaus zu einer Hommage an den vor wenigen Monaten verstorbenen Regisseur-Kollegen Jürgen Gosch.“</p>
<p class="Unterschrift"><span lang="EN-GB">(Andreas Rehnholt, </span><a href="http://www.musenblätter.de/" target="_blank" ><span lang="EN-GB">www.musenblätter.de</span></a><span lang="EN-GB">)</span></p>
<p><span lang="EN-GB">&nbsp;</span></p>
<p>“Man hört das hysterische Weinen eines (einer) kummervollen Alten, spürt Zorn, Frust, aber ohne Selbstmitleid. Dann im Wahn, die Nüsse mit entblöster Brust, albern, ein Rumpelstilzchen. Schließlich zittrig inmitten der rohen Welt, erschrocken, kindlich, bemitleidenswert. Altersdement kehrt Lear in die Embryohaltung zurück.“</p>
<p class="Unterschrift">(Vasco Boenisch, Süddeutsche Zeitung)</p>
]]></content:encoded><category>Theater-Veranstaltungen</category><author>mittelbach@sub.uni-goettingen.de</author>
<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 11:18:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Anmeldung zur Herbsttagung 2009</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/aktuelles/nachrichten/nachricht/item/1564.html</link><description>Die Online-Anmeldung zur Tagung ist nun möglich. Bitte melden Sie sich bis zum 26. Oktober 2009 an. Theaterkarten für Karin Beiers Inszenierung von King Lear am Schauspielhaus sind bis zum 10. November für Tagungsteilnehmer reserviert.</description><content:encoded><![CDATA[
<p>Die Online-Anmeldung zur Tagung ist nun möglich. Bitte melden Sie sich bis zum 26. Oktober 2009 an. Theaterkarten für Karin Beiers Inszenierung von <i>King Lear </i>am Schauspielhaus sind bis zum 10. November für Tagungsteilnehmer reserviert.</p>
]]></content:encoded><category>Unsere Tagungen</category><author>mittelbach@sub.uni-goettingen.de</author>
<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 08:42:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Shakespeare-Tage 2010 in Bochum</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/aktuelles/nachrichten/nachricht/item/1563.html</link><description>Diese Veranstaltung steht unter dem Motto &quot;The Poet and the City&quot; und wird zahlreiche öffentliche Vorträge von bekannten Shakespeareanern, insbesondere aus den USA und Großbritannien, bieten. Am Geburts- und Todestag von William Shakespeare, dem 23.April, wird der &quot;Welttag des Buches&quot; in aller Welt gefeiert. Aus diesem Anlass gibt es im Schauspielhaus eine &quot;Lange Shakespeare-Nacht&quot; sowie weitere Vorstellungen des - neben Goethe und Schiller - &quot;dritten&quot; deutschen Klassikers.</description><content:encoded><![CDATA[
<p>Diese Veranstaltung steht unter dem Motto &quot;The Poet and the City&quot; und wird zahlreiche öffentliche Vorträge von bekannten Shakespeareanern, insbesondere aus den USA und Großbritannien, bieten. Am Geburts- und Todestag von William Shakespeare, dem 23.April, wird der &quot;Welttag des Buches&quot; in aller Welt gefeiert. Aus diesem Anlass gibt es im Schauspielhaus eine &quot;Lange Shakespeare-Nacht&quot; sowie weitere Vorstellungen des - neben Goethe und Schiller - &quot;dritten&quot; deutschen Klassikers.</p>
]]></content:encoded><category>Unsere Tagungen</category>
<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 20:35:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Herbsttagung 2009 der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/aktuelles/nachrichten/nachricht/item/1565.html</link><description>Die Deutsche Shakespeare-Gesellschaft lädt zu ihrer Herbsttagung ein, die am 27./ 28. November 2009 in Köln stattfinden wird. Im Mittelpunkt unserer Vorträge und Diskussionen wird – wie schon vor vier Jahren in Hamburg – ein ganz zentrales Werk des Shakespeare-Kanons stehen: die Tragödie King Lear. Bei der Wahl von Tagungsort und Tagungsthema haben wir uns in mittlerweile bewährter Manier vom aktuellen Theaterspielplan leiten lassen. Am Freitagabend werden wir im Schauspiel Köln eine Neuinszenierung der Intendantin Karin Beier sehen, für die seit Beginn ihrer künstlerischen Tätigkeit...</description><content:encoded><![CDATA[
<p>Die Deutsche Shakespeare-Gesellschaft lädt zu ihrer Herbsttagung ein, die am 27./&nbsp; 28. November 2009 in Köln stattfinden wird. Im Mittelpunkt unserer Vorträge und Diskussionen wird – wie schon vor vier Jahren in Hamburg – ein ganz zentrales Werk des Shakespeare-Kanons stehen: die Tragödie <i>King Lear</i>. Bei der Wahl von Tagungsort und Tagungsthema haben wir uns in mittlerweile bewährter Manier vom aktuellen Theaterspielplan leiten lassen. Am Freitagabend werden wir im Schauspiel Köln eine Neuinszenierung der Intendantin Karin Beier sehen, für die seit Beginn ihrer künstlerischen Tätigkeit vor über 20 Jahren Shakespeare immer eine zentrale Rolle einnahm: <i>Romeo und Julia</i>, <i>Der Kaufmann von Venedig </i>und der europäische <i>Sommernachtstraum</i> in Düsseldorf, der <i>Sturm</i> in Köln, <i>Was ihr&nbsp;wollt</i> in Hamburg, <i>Richard III.</i> in Bochum, <i>Maß für Maß</i> am Wiener Burgtheater: Karin Beier gilt zurecht als eine der bedeutendsten Shakespeare-Regisseurinnen im deutschsprachigen Raum. Auf ihren <i>Lear</i> dürfen wir also gespannt sein und uns freuen, dass wir mit Köln wieder eine kulturell besonders interessante und sehenswerte Stadt besuchen. Rund um das Kölner Theater können Sie fußläufig einige der wichtigsten Museen ihrer Art in Deutschland erreichen: das Römisch-Germanische Museum und das Museum Ludwig direkt an Dom und Hauptbahnhof, aber auch das neue Diözesanmuseum in Sichtweite des Schauspielhauses gehören auf jeden Fall dazu. Beide Tagungsstätten – das Schauspielhaus am Freitag, das Museum für Angewandte Kunst für die Vorträge am Samstag – sind zentral gelegen und ideal für Spaziergänge zu fast allen Sehenswürdigkeiten der Stadt.</p>
]]></content:encoded><category>Unsere Tagungen</category><author>andreas.hoefele@shakespeare-gesellschaft.de</author>
<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 18:53:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Shakespeare-Jahrbuch 2011</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/aktuelles/nachrichten/nachricht/item/1559.html</link><description>Die widersprüchlichen Ansichten des frühneuzeitlichen Londons sollen in den Beiträgen in den Blick genommen werden, wobei der Schwerpunkt insbesondere auf dem vielschichtigen Verhältnis von Stadt und Theater sowie Shakespeares Auseinandersetzungen mit der Metropole liegen soll. Es soll aber auch die Frage nach der Rolle Shakespeares für die Metropole London – vom späten 16. bis zum frühen 21. Jahrhundert – gestellt werden. Bitte schicken Sie Ihr Manuskript in elektronischer Form bis zum 31. März 2010 an die Herausgeberin des Shakespeare Jahrbuches.</description><content:encoded><![CDATA[
<p>Die widersprüchlichen Ansichten des frühneuzeitlichen Londons sollen in den Beiträgen in den Blick genommen werden, wobei der Schwerpunkt insbesondere auf dem vielschichtigen Verhältnis von Stadt und Theater sowie Shakespeares Auseinandersetzungen mit der Metropole liegen soll. Es soll aber auch die Frage nach der Rolle Shakespeares für die Metropole London – vom späten 16. bis zum frühen 21. Jahrhundert – gestellt werden. </p>
<p>Bitte schicken Sie Ihr Manuskript in elektronischer Form bis zum <b>31. März 2010</b> an die Herausgeberin des <i>Shakespeare Jahrbuches</i>.</p>
]]></content:encoded><category>Calls</category><author>jahrbuch@shakespeare-gesellschaft.de</author>
<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 09:15:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Neuer Dienst: Redaktioneller Newsletter der Shakespeare-Gesellschaft</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/aktuelles/nachrichten/nachricht/item/1284.html</link><description>Liebe Shakespeare-FreundInnen!Um Sie in Zukunft regelmäßig über Inszenierungen, Publikationen und aktuelle Ereignisse in Sachen Shakespeare auf dem Laufenden zu halten, wurde der Newsletter der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft ins Leben gerufen, der zweimal jährlich (im Juni und im Dezember jeweils nach den Tagungen) erscheinen wird. Sie können den Newsletter entweder über die Webseite der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft abrufen oder per Email beziehen. Diejenigen Mitglieder, die der Shakespeare-Gesellschaft bereits ihre Email-Adresse mitgeteilt haben, erhalten den Newsletter dieses...</description><content:encoded><![CDATA[
<h2>Liebe Shakespeare-FreundInnen!</h2>
<p>Um Sie in Zukunft regelmäßig über Inszenierungen, Publikationen und aktuelle Ereignisse in Sachen Shakespeare auf dem Laufenden zu halten, wurde der Newsletter der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft ins Leben gerufen, der zweimal jährlich (im Juni und im Dezember jeweils nach den Tagungen) erscheinen wird. Sie können den Newsletter entweder über die Webseite der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft abrufen oder per Email beziehen. </p>
<p>Diejenigen Mitglieder, die der Shakespeare-Gesellschaft bereits ihre Email-Adresse mitgeteilt haben, erhalten den Newsletter dieses erste Mal über unseren Mailverteiler.&nbsp; Sollten Sie weiterhin Interesse daran haben, bitten wir Sie, ihn zu abonnieren:</p>
<p><a href="info/dienste/newsletter.html" >www.shakespeare-gesellschaft.de/info/dienste/newsletter.html</a></p>
<p>Sie finden diesen Link in jeder künftigen Ausgabe im Fuß der Email.</p>
<p>Über Ihre Mitwirkung (Ankündigungen von Lehrerfortbildungs-Seminaren, Workshops, Calls for Papers, Hinweise auf herausragende Inszenierungen usw.), freut sich das Redaktionsteam.</p>
<p class="Unterschrift"><i>Vanessa Schormann, Stefanie Watzka, Dieter Fuchs, Jens Mittelbach, Roland Petersohn</i></p>
]]></content:encoded><category>Technik der Website</category><author>mittelbach@sub.uni-goettingen.de</author>
<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 10:31:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Laudatio für Dr. Ingeborg Boltz</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/aktuelles/nachrichten/nachricht/item/1259.html</link><description>Im Rahmen der Mitgliederversammlung vom 26. April würdigte der Präsident, Prof. Dr. Andreas Höfele, das langjährige Wirken von Dr. Ingeborg Boltz als stellvertretende Leiterin der Shakespeare-Bibliothek München und als (ex officio) Mitglied des Vorstands der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft. Dr. Boltz promovierte 1976 bei Prof. Dr. Wolfgang Clemen und ist seit 1968 mit der Verwaltung der Shakespearebibliothek betraut. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen der Shakespeare-Zeit, des Viktorianismus und der Kinderliteratur. Dr. Boltz wird demnächst ihren wohlverdienten Ruhestand...</description><content:encoded><![CDATA[
<p>Im Rahmen der Mitgliederversammlung vom 26. April würdigte der Präsident, Prof. Dr. Andreas Höfele, das langjährige Wirken von Dr. Ingeborg Boltz als stellvertretende Leiterin der Shakespeare-Bibliothek München und als (ex officio) Mitglied des Vorstands der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft. Dr. Boltz promovierte 1976 bei Prof. Dr. Wolfgang Clemen und ist seit 1968 mit der Verwaltung der Shakespearebibliothek betraut. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen der Shakespeare-Zeit, des Viktorianismus und der Kinderliteratur. Dr. Boltz wird demnächst ihren wohlverdienten Ruhestand antreten.</p>
]]></content:encoded><category>Über die Gesellschaft</category><author>dieter.fuchs@univie.ac.at</author>
<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 15:19:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Neuer Schatzmeister der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft bestellt</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/aktuelles/nachrichten/nachricht/item/1249.html</link><description>Die Mitgliederversammlung wä̈hlte am 26. April einstimmig Thomas Schmidt zum neuen Schatzmeister. Gleichzeitig dankte der Präsident, Prof. Dr. Andreas Höfele, dem bisherigen Schatzmeister, Herrn Fred Mittler, für seine umsichtige und zudem für die Gesellschaft sehr konstruktive Arbeit.Thomas Schmidt studierte Sprach- und Wirtschaftswissenschaften. Seit 1991 arbeitet er parallel in der Wirtschaft, im Kulturbereich, als Autor und Dramaturg. Seit 2002 gehört er zum Leitungsteam des neuen schauspiels erfurt und produziert dort u.a. das jährlich stattfindende Shakespeare-Festival in der Erfurter...</description><content:encoded><![CDATA[
<p>Die Mitgliederversammlung wä̈hlte am 26. April einstimmig Thomas Schmidt zum neuen Schatzmeister. Gleichzeitig dankte der Präsident, Prof. Dr. Andreas Höfele, dem bisherigen Schatzmeister, Herrn Fred Mittler, für seine umsichtige und zudem für die Gesellschaft sehr konstruktive Arbeit.</p>
<p>Thomas Schmidt studierte Sprach- und Wirtschaftswissenschaften. Seit 1991 arbeitet er parallel in der Wirtschaft, im Kulturbereich, als Autor und Dramaturg. Seit 2002 gehört er zum Leitungsteam des neuen schauspiels erfurt und produziert dort u.a. das jährlich stattfindende Shakespeare-Festival in der Erfurter Barfüßerruine. Seit 2003 ist Schmidt Geschäftsführer des Deutschen Nationaltheaters Weimar. Außerdem unterrichtet er am Studiengang Kulturmanagement der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar und an der Universität Erfurt.</p>
]]></content:encoded><category>Über die Gesellschaft</category><author>rolandpetersohn@aol.com</author>
<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 20:37:00 +0200</pubDate>
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<title>Start des Shakespeare Festivals im Globe Neuss: Sommernachtsträume in Worten und Klängen</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/aktuelles/nachrichten/nachricht/item/1243.html</link><description>Neuss (PN/kl). Einen schöneren Start hätte das 19. Shakespeare Festival jetzt in Neuss nicht erleben können: Als die Bayerische Theaterakademie August Everding ihren mit entzückend geringen Bühnenmitteln ausgestatteten „Sommernachtstraum“ beendete, entlud sich die Zauberspannung der letzten zwei Stunden in einem solch donnernden Beifall, dass einige der jungen Schauspieler förmlich erschraken. Galt das wirklich ihnen? Ganz zweifellos, denn was sie und wie sie das unendlich vielschichtige »Märchen« realisiert, die verschiedenen Ebenen zwischen Geistern und Rüpeln aufgefächert hatten – das war...</description><content:encoded><![CDATA[
<p><b>Neuss </b>(PN/kl). Einen schöneren Start hätte das 19. Shakespeare Festival jetzt in Neuss nicht erleben können: Als die Bayerische Theaterakademie August Everding ihren mit entzückend geringen Bühnenmitteln ausgestatteten „Sommernachtstraum“ beendete, entlud sich die Zauberspannung der letzten zwei Stunden in einem solch donnernden Beifall, dass einige der jungen Schauspieler förmlich erschraken. Galt das wirklich ihnen? Ganz zweifellos, denn was sie und wie sie das unendlich vielschichtige »Märchen« realisiert, die verschiedenen Ebenen zwischen Geistern und Rüpeln aufgefächert hatten – das war schon eine Meisterleistung des brillant agierenden Septetts aus München.</p>
<p>Der komödiantische, frische und freche Tonfall und die echte Spielfreude übertrugen sich auch auf das berühmte musikalische Pendant: die Fairy Queen, die Henry Purcell drei Jahre vor seinem Tode auf der Basis des Shakespeare-Stückes auf die Bühne brachte. Sechs der sieben Schauspiel-Akteure, dazu acht junge Sänger(-innen) und ein neunköpfiges Kammerensemble der Neuen Hofkapelle München präsentierten das, was sich im Original als vielstündiges Gesamtkunstwerk darstellt, als halbszenisches und wiederum ungemein suggestives Geschehen. Kurzweil war das und Gemütsergötzung im besten barocken Sinne, wie selbst der »musikorientierte« Teil des Publikums spätestens in dem Augenblick einsehen musste, da&nbsp; der schottische Countertenor Christopher Robson als betrunkener Poet über die Bretter schleuderte und in den höchsten Tönen erklärte, dass er »blau« sei. Das Missverständnis, man dürfe im Opernhaus und Konzertsaal nicht lachen, löste sich endgültig im Nichts auf – wie am Ende der Streit zwischen Oberon und Titania.</p>
<p>So also begann an diesem Wochenende mit fünf ausverkauften Vorstellungen das Festival im Globe.</p>
<h2><b>Die nächsten Veranstaltungen ... </b></h2>
<p>Entsprechendes dürfen die Zuschauer für die nächsten vier Wochen erwarten. Weiter geht es mit Norbert Kentrup und der Historie von Heinrich VIII., einer absoluten Rarität, die seit gut 80 Jahren nicht mehr auf einer deutschen Bühne zu sehen war. Eine Fronleichnams-Matinee entführt ins chiaroscuro der melancholischen Lieder und Consort-Musiken, mit der das elisabethanische Zeitalter einer scheinbar verlorenen Schönheit nachtrauerte, indessen man die höchste musikalische Schönheit erlangte: In Darkness let me dwell haben die exzellente Gambistin Hille Perl und ihr Ensemble das kostbare Programm überschrieben.</p>
<p>Zur Halbzeit folgen die beiden diesjährigen Romeo und Julia-Inszenierungen: Die französische Compagnie Los Figaros, die 2008 mit ihrer »fast geglückten Zähmung« wahre Triumphe feierte, bringt uns die »berühmteste Liebesgeschichte aller Zeiten« als turbulentes und doch tragisch empfundenes Capriccio, bevor am 16. Juni ein junges Ensemble namens This Bridge Theatre aus Phoenix/Arizona sich vorstellt, wie in einem katholischen Jungen-Internat allmählich die Begeisterung für dieses Stück ausbricht.</p>
<p>Die London Globe Touring Company bringt die Comedy of Errors nach Neuss, die Watermill Propeller Company bietet im Doppelpack den Merchant of Venice und ihren überaus poetischen Midsummer Night's Dream. Die Two Gents Productions wird den Freunden des besonderen Theaters eine tatsächlich auf Zwei Herren aus Verona komprimierte Verwandlungskomödie vorsetzen – und das Potsdamer Poetenpack, das im Vorjahr mit einem großartigen Hamlet gastierte, beschließt den Reigen mit einer Verlorenen Liebesmüh, deren Titel, das steht schon nach dem ersten Wochenende fest, kein Omen und auch kein Fazit sein wird.</p>
<p><b>Weitere Informationen: <a href="http://www.shakespeare-festival.de/" target="_blank" >www.shakespeare-festival.de</a></b></p>
]]></content:encoded><category>Theater-Veranstaltungen</category><author>presseamt@stadt.neuss.de</author>
<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 09:21:00 +0200</pubDate>
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<title>Shylock und der (neue) 'deutsche Geist': Shakespeares Der Kaufmann von Venedig nach 1945</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/aktuelles/nachrichten/nachricht/item/1219.html</link><description>An der Freien Universität Berlin untersucht das von Prof. Dr. Sabine Schülting geleitete DFG-Projekt &quot;Shylock und der (neue) 'deutsche Geist': Shakespeares Der Kaufmann von Venedig nach 1945&quot; die Wandlungen der Figur des jüdischen Geldverleihers Shylock nach 1945 als konfliktreiche Verhandlung deutscher Geschichte: als Auseinandersetzung mit der Shoah, Schuld und Erinnerung, deutschem Antisemitismus und der Rolle von Juden in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg. Auf der Grundlage einer systematischen Rezeptions- und Bühnengeschichte des Kaufmann von Venedig in der BRD, der...</description><content:encoded><![CDATA[
<p>An der Freien Universität Berlin untersucht das von Prof. Dr. Sabine Schülting geleitete DFG-Projekt &quot;Shylock und der (neue) 'deutsche Geist': Shakespeares <i>Der Kaufmann von Venedig</i> nach 1945&quot;&nbsp;die Wandlungen der Figur des jüdischen Geldverleihers Shylock nach 1945 als konfliktreiche Verhandlung deutscher Geschichte: als Auseinandersetzung mit der Shoah, Schuld und Erinnerung, deutschem Antisemitismus und der Rolle von Juden in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg. Auf der Grundlage einer systematischen Rezeptions- und Bühnengeschichte des <i>Kaufmann von Venedig</i> in der BRD, der DDR und im wiedervereinigten Deutschland soll eine Kulturgeschichte des Shylock geschrieben werden, in der die vielfältigen Metamorphosen der Figur in Bezug zur deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts und zur deutschen Erinnerungspolitik seit 1945 gesetzt werden. </p>
<p><a href="http://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/v/shylock/index.html" target="_blank" >www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/v/shylock/index.html</a></p>
]]></content:encoded><category>Publikationen und Projekte</category><author>zeno.ackermann@fu-berlin.de</author>
<pubDate>Fri, 29 May 2009 14:41:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Shakespeare-Stiftung vergibt Martin-Lehnert-Preis</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/aktuelles/nachrichten/nachricht/item/1202.html</link><description>Der Martin-Lehnert-Preis 2009 ging an Katrin Trüstedt von der Europa-Universität Viadrina (Frankfurt/Oder) fuer ihre Dissertation mit dem Titel &quot;Sea-change of Romance: Shakespeares Tempest und das Umschlagen von Tragödie in Komödie&quot;. Sie unternimmt eine sehr eingehende Lektüre dieses Dramas an der Schnittstelle von literaturwissenschaftlichen und philosophischen Fragestellungen, fragt insbesondere nach den Leistungen der drei Gattungsbegriffe, die hier ins Spiel kommen, und hat die Jury aufgrund ihrer genauen Textarbeit in Verbindung mit weitgespannten Thesen und grundsätzlichen...</description><content:encoded><![CDATA[
<p>Der Martin-Lehnert-Preis 2009 ging an Katrin Trüstedt von der Europa-Universität Viadrina (Frankfurt/Oder) fuer ihre Dissertation mit dem Titel &quot;<i>Sea-change of Romance</i>: Shakespeares <i>Tempest </i>und das Umschlagen von Tragödie <br />in Komödie&quot;. Sie unternimmt eine sehr eingehende Lektüre dieses Dramas an der Schnittstelle von literaturwissenschaftlichen und philosophischen Fragestellungen, fragt insbesondere nach den Leistungen der drei Gattungsbegriffe, die hier ins Spiel kommen, und hat die Jury aufgrund ihrer genauen Textarbeit in Verbindung mit weitgespannten Thesen und grundsätzlichen Klärungen überzeugt.</p>
]]></content:encoded><category>Shakespeare-Stiftung</category><author>Tobias.Doering@anglistik.uni-muenchen.de</author>
<pubDate>Mon, 25 May 2009 10:12:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Shakespeare in der Ukraine</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/aktuelles/nachrichten/nachricht/item/1112.html</link><description>Am 23./24. April fand in Zaporoshje die erste Shakespeare-Konferenz in der Ukraine statt, mit ca. 80 Teilnehmern aus verschiedenen Fachgebieten, hervorragend organisiert vom dortigen &quot;Laboratory for Renaissance Studies&quot; unter der Leitung von Nataliya Torkut. Im Zentrum des wissenschaftlichen Programms standen die Sonette und ihre Rezeption in der Ukraine. Gastredener waren Paul Franssen (Utrecht) und Balz Engler (Basel). Institutionell ging es um künftige Formen der Zusammenarbeit. Es herrschte Aufbruchstimmung: Man beschloss, ein ukrainisches Shakespeare-Zentrum zu gründen,...</description><content:encoded><![CDATA[
<p>Am 23./24. April fand in Zaporoshje die erste Shakespeare-Konferenz in der Ukraine statt, mit ca. 80 Teilnehmern aus verschiedenen Fachgebieten, hervorragend organisiert vom dortigen &quot;Laboratory for Renaissance Studies&quot; unter der Leitung von Nataliya Torkut. Im Zentrum des wissenschaftlichen Programms standen die Sonette und ihre Rezeption in der Ukraine. Gastredener waren Paul Franssen (Utrecht) und Balz Engler (Basel). Institutionell ging es um künftige Formen der Zusammenarbeit. Es herrschte Aufbruchstimmung:&nbsp; Man beschloss, ein ukrainisches Shakespeare-Zentrum zu gründen, um so die Kontakte im Land selbst und international zu fördern. Der Enthusiasmus, mit dem man sich mit Shakespeare auseinandersetzt, war beeindruckend. Die nächste Konferenz soll in zwei Jahren stattfinden.</p>
]]></content:encoded><category>Externe Nachrichten</category><author>Balz.Engler@unibas.ch</author>
<pubDate>Mon, 04 May 2009 15:56:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Zwischen Volkstheater und Welttheater: Die Bremer Shakespeare Company</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/aktuelles/nachrichten/nachricht/item/1111.html</link><description>Die Bremer Shakespeare Company ist Teil der deutschen Theatergeschichte und gehört heute mit ihren Aufführungen, Projekten und kulturellen Veranstaltungen zu den wichtigsten Exponenten der norddeutschen Kulturszene. Ihre Anfänge weisen auf das Jahr 1983 zurück, in dem nicht nur die etablierten parlamentarischen Konstellationen der Bundesrepublik eine innovative Verschiebung erfuhren, sondern in dem sich auch die Frauenbewegung sowie die Friedensinitiativen nachhaltig zu Wort meldeten. In diesem zeitgeschichtlichen Kontext hatten sich die Gründungsmitglieder, unter anderem Chris Alexander,...</description><content:encoded><![CDATA[
<p>Die Bremer Shakespeare Company ist Teil der deutschen Theatergeschichte und gehört heute mit ihren Aufführungen, Projekten und kulturellen Veranstaltungen zu den wichtigsten Exponenten der norddeutschen Kulturszene. Ihre Anfänge weisen auf das Jahr 1983 zurück, in dem nicht nur die etablierten parlamentarischen Konstellationen der Bundesrepublik eine innovative Verschiebung erfuhren, sondern in dem sich auch die Frauenbewegung sowie die Friedensinitiativen nachhaltig zu Wort meldeten. In diesem zeitgeschichtlichen Kontext hatten sich die Gründungsmitglieder, unter anderem Chris Alexander, Gabriele Blum, Hille Darjes, Renato Grünig und Rainer Iwersen, bereits aktiv an der Entwicklung alternativer Spielformen an deutschen Theatern beteiligt. Sie schöpften ihre Ideen – gleichsam Utopien – für ein deutschlandweit einzigartiges Theaterprojekt aus den Erfahrungen und Enttäuschungen ihrer jeweiligen Arbeit mit verschiedenen Theaterleitungen und Regisseuren deutscher Staatstheater. Die Bewegungen der 1980er Jahre ermutigten sie, sich vom staatlichen Theaterbetrieb loszusagen und ein Modell der Selbstbestimmung mit neuen künstlerischen Ansätzen und der Konzentration auf den Theaterklassiker William Shakespeare zu wagen. Dazu gehörte und gehört noch, wie in der Selbstdarstellung der Bremer Shakespeare Company in jedem Programmheft nachzulesen ist, &quot;die kontinuierliche Beschäftigung mit Shakespeare, den Spielweisen des Volkstheaters, die Entwicklung eigener Stücke, Projekte und die Erforschung dazugehöriger Arbeitsweisen&quot;.</p>
<p>Für die Bremer Shakespeare Company leitet sich die Definition des Volkstheaters in Analogie zur elisabethanischen Theaterpraxis aus Robert Weimanns Untersuchung <i>Shakespeare und die Tradition des Volkstheaters</i> (1967) ab. Nach der intensiven Beschäftigung mit diesem Kon­zept und der erfolgreichen Inszenierung des <i>Othello</i> am Rheinischen Landestheater Castrop-Rauxel trafen Chris Alexander und Rainer Iwersen den Entschluss, Weimanns Thesen als theoretische Basis für die Gründung und nachfolgende Spielpraxis der Bremer Shakespeare Company aufzunehmen.</p>
<p>Auf dieser Grundlage haben sich vielfältige Spielarten der nationalen und internationalen Zusammenarbeit ergeben, wie zum Beispiel die langjährige Kooperation mit dem Globe Theatre London oder dem Globe Theater in Neuss. Ferner ist daraus das Festival &quot;Shake­speare &amp; Companies I&quot; (1993) entstanden, bei dem Theatergruppen aus vier Kontinenten zur Zusammenarbeit eingeladen wurden. Die Begegnungen mit den Künstlerinnen und Künstlern während des Festivals haben weit reichende Kooperationen sowie intensive Workshoparbei­ten hervorgebracht. Im Rahmen der Hongkong Tage in Bremen im Jahr 2001 veranstaltete die Bremer Shakespeare Company das zweite internationale Festival, &quot;Shakespeare aus Asien&quot;, auf dem u.a. Aufführungen der &quot;Annette Leday/Keli Company&quot; (Frankreich/Indien) in Kooperation mit der Bremer Shakespeare Company gezeigt wurden. </p>
<p>Unter allen Klassikern der Weltliteratur gilt insbesondere William Shakespeare als Bühnen­autor, dessen Werke bis heute nichts an ihrer überzeitlichen Attraktivität eingebüßt haben. Gerade aufgrund der komplexen Repräsentation der politischen, historischen, humanistischen, kulturellen, sprachlichen und interkulturellen Wirklichkeiten lassen sich die Dramen Shakespeares in heterogenen soziohistorischen Kontexten aufführen. Seit ihrer Gründung fühlt sich die Bremer Shakespeare Company dem Volkstheaterkonzept sowie ver­schiedenartigen Traditionen des Welttheaters verpflichtet. In der Ausrichtung auf das Volkstheater Shakespeares verfügt die Company zweifellos über ein Alleinstellungsmerkmal in der deutschen Theaterlandschaft. Diese auch international beachtete Entwicklung ist Anlass für die geplante Publikation <i>Zwischen Volkstheater und Welttheater: Die Bremer Shakespeare Company</i>, die eine in der Bundesrepublik Deutschland einmalige Theatergeschichte mit Blick auf ihre theoretischen Facetten und praktischen Umsetzungen wissenschaftlich nachzeichnen möchte. </p>
<p>Zu den folgenden Kapiteln werden Beitragsvorschläge erbeten:</p>
<p><b>1.0 Einleitung </b></p>
<p><b>2.0 Shakespeare auf der deutschen Theaterbühne nach 1945</b></p>
<p>2.1 Shakespeare in der Bundesrepublik</p>
<p>2.2 Shakespeare in der Deutschen Demokratischen Republik</p>
<p>2.3 Shakespeare nach der Wende</p>
<p><b>3.0 Zwischen Volkstheater und Welttheater </b></p>
<p><b><span lang="EN-GB">4.0 Die Bremer Shakespeare Company: eine Theaterutopie?</span></b></p>
<p>4.1 Theoretischer Rahmen</p>
<p>4.2 Praktische Umsetzung</p>
<p>4.3 Die Bremer Shakespeare Company und ihre Übersetzungen </p>
<p>4.4 Die Bremer Shakespeare Company im internationalen Dialog</p>
<p>4.5. Der externe Blick auf die Bremer Shakespeare Company</p>
<p>4.6 Die Bremer Shakespeare Company und die Schule </p>
<p>4.7 Das Feuilleton </p>
<p><b>5.0 Entwicklungen von 2001 bis heute </b></p>
<p><b>6.0 Interviews mit ehemaligen und aktuellen Mitgliedern </b></p>
<p>6.1 Interviews</p>
<p>6.2 Round-Table-Gespräch</p>
<p><b>7.0 Ausblick: Shakespeare in Bremen und der Welt</b></p>
<p>Bitte schicken Sie Ihren Beitragsvorschlag (Arbeitstitel) bis zum 31.07.2009 an eine der folgenden Adressen: </p>
<table style="border-collapse: collapse;" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" class="contenttable"><tbody><tr><td style="padding: 0cm 5.4pt; width: 230.3pt;" valign="top" width="230">
<p><b>Professor Dr. Cecile Sandten<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></b></p>
</td><td style="padding: 0cm 5.4pt; width: 230.3pt;" valign="top" width="230">
<p><b>Professor Dr. Norbert Schaffeld</b></p>
</td></tr><tr><td style="padding: 0cm 5.4pt; width: 230.3pt;" valign="top" width="230">
<p>Anglistische Literaturwissenschaft</p>
</td><td style="padding: 0cm 5.4pt; width: 230.3pt;" valign="top" width="230">
<p>Anglistik: Literaturwissenschaft</p>
</td></tr><tr><td style="padding: 0cm 5.4pt; width: 230.3pt;" valign="top" width="230">
<p>Philosophische Fakultät</p>
</td><td style="padding: 0cm 5.4pt; width: 230.3pt;" valign="top" width="230">
<p>Fachbereich 10</p>
</td></tr><tr><td style="padding: 0cm 5.4pt; width: 230.3pt;" valign="top" width="230">
<p>TU Chemnitz</p>
</td><td style="padding: 0cm 5.4pt; width: 230.3pt;" valign="top" width="230">
<p>Universität Bremen</p>
</td></tr><tr><td style="padding: 0cm 5.4pt; width: 230.3pt;" valign="top" width="230">
<p>Reichenhainer Straße 39</p>
</td><td style="padding: 0cm 5.4pt; width: 230.3pt;" valign="top" width="230">
<p>Bibliothekstraße</p>
</td></tr><tr><td style="padding: 0cm 5.4pt; width: 230.3pt;" valign="top" width="230">
<p>09107 Chemnitz</p>
</td><td style="padding: 0cm 5.4pt; width: 230.3pt;" valign="top" width="230">
<p>28359 Bremen</p>
</td></tr><tr><td style="padding: 0cm 5.4pt; width: 230.3pt;" valign="top" width="230">
<p>Tel.: 0371/531-37353 oder -34285 (Sekretariat: Frau Zenner)</p>
</td><td style="padding: 0cm 5.4pt; width: 230.3pt;" valign="top" width="230">
<p>Tel.: 0421/218-68140 oder -86054</p>
<p>(Sekretariat: Frau Mai)</p>
</td></tr><tr><td style="padding: 0cm 5.4pt; width: 230.3pt;" valign="top" width="230">
<p><span lang="EN-GB">Email: <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#99;&#101;&#99;&#105;&#108;&#101;&#46;&#115;&#97;&#110;&#100;&#116;&#101;&#110;&#64;&#112;&#104;&#105;&#108;&#46;&#116;&#117;&#45;&#99;&#104;&#101;&#109;&#110;&#105;&#116;&#122;&#46;&#100;&#101;" >cecile.sandten(at)phil.tu-chemnitz.de</a></span></p>
</td><td style="padding: 0cm 5.4pt; width: 230.3pt;" valign="top" width="230">
<p><span lang="EN-GB">Email: <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#110;&#115;&#99;&#104;&#64;&#117;&#110;&#105;&#45;&#98;&#114;&#101;&#109;&#101;&#110;&#46;&#100;&#101;" >nsch(at)uni-bremen.de</a></span></p>
</td></tr></tbody></table>
]]></content:encoded><category>Calls</category>
<pubDate>Sun, 03 May 2009 00:11:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Beta-Version des Shakespeare-Premieren-Kalenders online!</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/aktuelles/nachrichten/nachricht/item/1077.html</link><description>Wir freuen uns, Ihnen eine erste Version des seit langem geplanten Shakespeare-Premieren-Kalenders zur Verfügung stellen zu können. Der Kalender kann auch als RSS-Feed abonniert werden: www.shakespeare-gesellschaft.de/gateway/theater/rss4.xml. Ein iCal-Format ist ebenfalls in Arbeit.Bitte melden Sie uns auch Ihre Shakespeare-Aufführung (webmaster@shakespeare-gesellschaft.de). </description><content:encoded><![CDATA[
<p>Wir freuen uns, Ihnen eine erste Version des seit langem geplanten Shakespeare-Premieren-Kalenders zur Verfügung stellen zu können. Der Kalender kann auch als RSS-Feed abonniert werden: <a href="gateway/theater/rss4.xml" >www.shakespeare-gesellschaft.de/gateway/theater/rss4.xml</a>. Ein iCal-Format ist ebenfalls in Arbeit.</p>
<p>Bitte melden Sie uns auch Ihre Shakespeare-Aufführung (<a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#119;&#101;&#98;&#109;&#97;&#115;&#116;&#101;&#114;&#64;&#115;&#104;&#97;&#107;&#101;&#115;&#112;&#101;&#97;&#114;&#101;&#45;&#103;&#101;&#115;&#101;&#108;&#108;&#115;&#99;&#104;&#97;&#102;&#116;&#46;&#100;&#101;" >webmaster(at)shakespeare-gesellschaft.de</a>). </p>
]]></content:encoded><category>Technik der Website</category><author>mittelbach@sub.uni-goettingen.de</author>
<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 23:59:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Frühjahrstagung der Shakespeare-Gesellschaft als Fortbildung für Lehrende anerkannt</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/aktuelles/nachrichten/nachricht/item/1052.html</link><description>Die diesjährigen Shakespeare-Tage vom 23. bis 26. April wurden von mittlerweile mehr als zehn Bundesländern als Weiterbildung für Lehrerinnen und Lehrer anerkannt. So können z.B. aufgrund des Akkreditierungssystems in Hessen einzelne Lehrkräfte den Besuch der Tagung mit bis zu 25 Leistungspunkten abrechnen, in Nordrhein-Westfalen ist die Shakespeare-Gesellschaft mittlerweile auf dem dortigen Bildungsserver als anerkannter Anbieter von Fortbildungen registriert, die Tagung wurde somit ebenfalls „freigeschaltet“. Aus den Kultusministerien und Lehrer-Fortbildungsinstituten u.a. in...</description><content:encoded><![CDATA[
<p>Die diesjährigen Shakespeare-Tage vom 23. bis 26. April wurden von mittlerweile mehr als zehn Bundesländern als Weiterbildung für Lehrerinnen und Lehrer anerkannt. So können z.B. aufgrund des Akkreditierungssystems in Hessen einzelne Lehrkräfte den Besuch der Tagung mit bis zu 25 Leistungspunkten abrechnen, in Nordrhein-Westfalen ist die Shakespeare-Gesellschaft mittlerweile auf dem dortigen Bildungsserver als anerkannter Anbieter von Fortbildungen registriert, die Tagung wurde somit ebenfalls „freigeschaltet“. </p>
<p>Aus den Kultusministerien und Lehrer-Fortbildungsinstituten u.a. in Sachsen, Thüringen, Brandenburg, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein wurde die formale Anerkennung noch einmal gesondert bestätigt.</p>
]]></content:encoded><category>Unsere Tagungen</category><author>RolandPetersohn@aol.com</author>
<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 23:03:57 +0200</pubDate>
</item></channel></rss><!---22 open elements found-->

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