<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel>
  <title>Shakespeare-Gesellschaft: Alle Nachrichten</title>
  <link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/</link><description>Nachrichten von und über die Deutsche Shakespeare-Gesellschaft, Shakespeare-Veranstaltungen, Shakespeare-Premieren</description><language>de</language><image>
  <title>Shakespeare-Gesellschaft: Alle Nachrichten</title>
  <url>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/fileadmin/templates/img/logo.png</url><link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/</link><width>173</width><height>125</height><description>Nachrichten von und über die Deutsche Shakespeare-Gesellschaft, Shakespeare-Veranstaltungen, Shakespeare-Premieren</description></image><generator>TYPO3 - get.content.right</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><copyright>Deutsche Shakespeare-Gesellschaft e.V.</copyright><webMaster>webmaster@shakespeare-gesellschaft.de</webMaster><lastBuildDate>Tue, 22 Jun 2010 10:56:00 +0200</lastBuildDate><item>
 <title>Shakespeare’s Shipwrecks: Theatres of Maritime Adventure</title>
 <link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/en/news/news/item/item/1638.html</link><description>Born from an early modern culture of wide-ranging sea adventures, Shakespeare’s works engage with oceanic spaces as a natural sphere of promise, peril, and temptation. Taking the 400th anniversary of The Tempest as its point of departure, the conference will engage with the prominent role of maritime themes and settings throughout the Shakespearean canon and the later sea-changes the plays have undergone through various modes of appropriation, translation, and stage production. </description><content:encoded><![CDATA[
 <p><span lang="EN-GB">Born from an early modern culture of wide-ranging sea adventures, Shakespeare’s works engage with oceanic spaces as a natural sphere of promise, peril, and temptation. Taking the 400<sup>th</sup> anniversary of <i>The Tempest</i> as its point of departure, the conference will engage with the prominent role of maritime themes and settings throughout the Shakespearean canon and the later sea-changes the plays have undergone through various modes of appropriation, translation, and stage production. </span></p>
 ]]></content:encoded><category>Our Conferences</category><author>Andreas.Hoefele@anglistik.uni-muenchen.de</author>
<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 10:56:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Shakespeare Festival im Globe Neuss</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/en/gateway/calendar/veranstaltung/item/1637.html</link><description>Die Neusser Rennbahn hat sich pünktlich zum Jubiläum ihr neues Gesicht zugelegt: Wenn am 16. Juli dieses Jahres das Globe seine Pforten zum 20. Shakespeare Festival öffnet, gibt es keine Bagger, Bauhelme, Schaufeln und Spitzhacken mehr wie noch 2009, sondern Theater am laufenden Band – und dazu einen völlig neuen Auslauf für alle Besucher, die sich nicht nur in der Wetthalle über die jüngsten Ergebnisse in Sachen Drama, Komödie und Historie informieren, sondern womöglich sogar zwischen verschiedenen Vorstellungen etwas von dem neuen RennbahnPark genießen wollen. Mit elf Produktionen...</description><content:encoded><![CDATA[
<p>Die Neusser Rennbahn hat sich pünktlich zum Jubiläum ihr neues Gesicht zugelegt: Wenn am 16. Juli dieses Jahres das Globe seine Pforten zum 20. Shakespeare Festival öffnet, gibt es keine Bagger, Bauhelme, Schaufeln und Spitzhacken mehr wie noch 2009, sondern Theater am laufenden Band – und dazu einen völlig neuen Auslauf für alle Besucher, die sich nicht nur in der Wetthalle über die jüngsten Ergebnisse in Sachen Drama, Komödie und Historie informieren, sondern womöglich sogar zwischen verschiedenen Vorstellungen etwas von dem neuen RennbahnPark genießen wollen. </p>
<p>Mit elf Produktionen präsentiert die Jubiläumsspielzeit den aktuellen Stand der Shakespeare-Pflege in England, Frankreich, der Schweiz, Ungarn und natürlich auch in Deutschland. </p>
<p>Gleich zu Beginn ist die britische <b>Globe Touring Company</b> mit einem hinreißenden <b><i>Midsummer Night’s Dream </i></b>zu sehen: Acht hervorragende junge Akteure lassen eine Wandertruppe der Renaissance auferstehen und schicken sie in die <i>roaring twenties – </i>die Goldenen Zwanziger Jahre (16. bis 18. Juli). </p>
<p>Am Dienstag, den 19. Juli, zeigt uns der <b>»Neusser Shakespeare Stadl« <i>Alle Dramen mit fünf Damen</i></b> – eine charmante Nachwuchsproduktion, in der die Demoiselles durch sieben Shakespeare‑Dramen tollen, um sich der bunten Reihe nach in Könige, Feldherren, Hexen, Geister, Liebende und Bösewichte zu verwandeln. Der launige Schauspielführer, »the young persons’ guide to Shakespeare«, nimmt den Dichter mitunter ein bisschen auf die Schippe…</p>
<p>Liebesintrigen, silbenreiche Wortgefechte und die unvermeidliche Doppelhochzeit stellt Stephen Jameson vom 21. bis 24. Juli auf die Bretter des Globe: <b><i>Much Ado about Nothing</i></b><i></i>verlegen die Londoner Truppe <b><i>Alma Mater</i></b> und ihre Partner, die Alumni der Academy of Music and Dramatic Art<i>, </i>ins Chicago der fünfziger Jahre, wo die Soldaten nach dem Krieg ihre Sehnsucht nach neuen Vergnügungen ausleben. </p>
<p>Vom 25. bis zum 27. Juli gewährt die <b>Shakespeare Company Berlin</b>, ein immer wieder gern gesehener Gast im Globe, unerwartete Einblicke in die <b><i>Zähmung der Widerspenstigen</i></b><i>, </i>womit man der so selten verstandenen Grundwahrheit des Stückes zweifellos um etliches näher kommen wird. Denn wer da immer noch glaubte, der Mann aus Stratford-upon-Avon habe lediglich zur Belustigung der billigen Plätze vorgeführt, wie man sich ein »Weib« gefügig macht, hat den wirklichen Dreh nicht mitbekommen: dass es nämlich manchmal nötig ist, zwei Gestalten, die füreinander bestimmt sind, durch das, was an blödsinnigen Mauern zwischen ihnen steht, hindurchzuprügeln, damit sie auf einer höheren Ebene als geschworene Gemeinschaft gegen den Rest der Welt antreten können. Dazu gehört freilich Mut ... </p>
<p>Mutig ist auch die Schlussfolgerung der <b><i>bremer shakespeare company</i></b>, die das Festival vor 20 Jahren aus der Taufe gehoben hat: <b><i>Julius Cäsar, Cleopatra, Antonius – Im Kreis der Wölfe</i></b> präsentiert zum Jubiläum gleich zwei fünfaktige Römer‑Dramen, aus denen die erotische Anziehungskraft der Mächtigen erhellt. Frisch, ironisch, frech und schauspielerisch äußerst wandlungsfähig gehen die Mitglieder des Bremer Ensembles in ihrer bewährten, erfolgreichen Art ans Doppelwerk (29. bis 31. Juli).</p>
<p>Die musikalische Facette bringt der <b>britische Bariton Mark Stone</b> am Klavier begleitet von Iain Burnside am Sonntag, den 1. August, ins Globe: Shakespeare-Vertonungen aus romantischer und spätromantischer Zeit.</p>
<p>Über Wandlungsfähigkeit weiß vor allem auch <b>Bea von Malchus</b> am 3. August etwas zu berichten, wenn sie die Historie von <b><i>Heinrich VIII.</i></b><i></i>als Solo für eine Akteurin inszeniert: Eine Frau, im Chamäleons-Kostüm, ein saftiges Drama … und eine berührende, wie auch witzige Geschichtsstunde.</p>
<p>Am 4. August gehört die Bühne dann wieder <b>Patrick Spottiswoode</b>: Seine Lecture »Shakespeare and the Globe« hat längst Kultstatus erreicht. Der Leiter des Educational Department des Londoner Globes lässt vor den Augen des Zuschauers das Theater um 1600 plastisch entstehen. Humorvoll und spielerisch erläutert er die Dramaturgie und die geniale Sprache Shakespeares und bezieht dabei auch die politischen und sozialen Hintergründe des elisabethanischen Theaters ein.</p>
<p>Am 6. August kommt dann <b>Irina Brook</b> mit ihren Schauspieler/Innen bereits zum dritten Mal ins Neusser Globe. Nachdem der Rundbau vor zwei Jahren in den Grundfesten erbebte, als ihre Compagnie den »Sommernachtstraum erwartete«, gibt es dieses mal <b><i>Tempête!</i></b>, einen Sturm, der wieder knapp am Original vorbei und doch mitten hinein geht. Man denke nur: Prospero war nicht der König von Neapel, sondern der beste Pizzabäcker der Stadt und als solcher freilich auch ein König – verraten, verkauft und auf einer Insel gelandet dank der mafiösen Machenschaften seines Bruders. Was sich da wohl alles zwischen »Pizza Cosa Nostra« und »Spaghetti alla Camorra« abspielen wird?</p>
<p>Direkt im Anschluss gastiert mit Irinas Vater <b>Peter Brook</b> eine der unbestrittenen europäischen Theatergrößen in Neuss. Der gut Achtzigjährige hat sich von Anfang an intensiv mit William Shakespeare befasst und zieht nun in seiner Recherche »<b><i>Warum Warum</i></b>« seine persönliche Summe aus einem jahrzehntelangen Umgang mit Bühnentexten. Die Phantasmen von Antonin Artaud, Edward Gordon Craig, Wsewolod Meyerhold und Charles Dullin werden auf der Bühne von einer Schauspielerin ausgeführt, die wissen will, wie sich die verschiedensten Emotionen und Zustände spielen lassen: Leidenschaft, Dünkel, Zorn, Verletzung: Miriam Goldschmidt. </p>
<p><i>Ahogy tetszik </i>heißt es dann, wenn das <b>ungarische Shakespeare-Festival aus Gyula</b> wieder einmal bei seinem Neusser Partner Station macht: <b>»Wie es euch gefällt«</b> knüpft an den riesigen Erfolg des »Sommernachtstraumes« an, den die Darsteller vor zwei Jahren an einem unvergesslichen Abend bei uns erringen konnten – obwohl nur verhältnismäßig wenige Zuschauer die wunderschöne Sprache der Magyaren verstehen, sind Esprit, Gebärden, Emotionen und Wortklänge von solch suggestiver Kraft, dass man nach kurzer Zeit freiwillig auf die eingeblendeten Untertitel verzichten kann.</p>
<p>Das 20. Shakespeare Festival geht zu Ende, wie es begann: mit einem <b><i>Sommernachtstraum</i></b>, den am Ende das <b>Rheinische Landestheater</b> in einer Inszenierung von Bettina Jahnke träumt. Die Irrungen und Wirrungen in den Regionen des Sicht- und Unsichtbaren, Pucks Schabernack, die vorübergehende Schieflage der Menschenwelt durch die Verstimmung zwischen Feen- und Elfenpaar – all das löst sich, wenn alle Widerspenstigen gezähmt sind: Ende gut, alles gut! Oder etwa nicht ?<b>&nbsp; <br /></b></p>
<p>Eintrittskarten und das vollständige Programm gibt es unter <a href="http://www.shakespeare-festival.de" target="_blank" >www.shakespeare-festival.de</a> im Internet oder am Info- und Kartentelefon unter der Rufnummer: 01805 065 065 (0,14 €/Min aus dem dt. Festnetz, Mobilfunknetze max. 0,42 €/Min). </p>
]]></content:encoded><category>Theatre Festivals</category><author>Proclassics@aol.com</author>
<pubDate>Wed, 05 May 2010 08:14:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Happy Birthday! 20 Jahre Shakespeare Festival im Globe Neuss </title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/en/news/news/item/item/1636.html</link><description>Der 1991 errichtete Nachbau des Shakespeare Theaters im neu gestalteten RennbahnPark Neuss ist eine maßstabsgerechte Verkleinerung, die rund 500 Personen Platz bietet. Auf mehreren Ebenen, ganz nah am Geschehen, kann man hier den Sommernachtstraum einmal von der britischen Globe Touring Company sowie vom Rheinischen Landestheater, die Komödien Much ado about nothing mit dem Ensemble Alma Mater aus London und Wie es Euch gefällt vom ungarischen Burgtheater Gyula erleben.Peter Brook, einer der wichtigsten Vertreter des zeitgenössischen europäischen Theaters, bringt seine Theaterrecherche...</description><content:encoded><![CDATA[
<p>Der 1991 errichtete Nachbau des Shakespeare Theaters im neu gestalteten RennbahnPark Neuss ist eine maßstabsgerechte Verkleinerung, die rund 500 Personen Platz bietet. Auf mehreren Ebenen, ganz nah am Geschehen, kann man hier den <i>Sommernachtstraum</i> einmal von der britischen Globe Touring Company sowie vom Rheinischen Landestheater, die Komödien <i>Much ado about nothing</i> mit dem Ensemble Alma Mater aus London und <i>Wie es Euch gefällt</i> vom ungarischen Burgtheater Gyula erleben.</p>
<p>Peter Brook, einer der wichtigsten Vertreter des zeitgenössischen europäischen Theaters, bringt seine Theaterrecherche &quot;Warum Warum&quot; vom Schauspielhaus Zürich ins Globe und seine Tochter Irina entfesselt die Zauberkraft Prosperos in einer originellen französisch-multilingualen Produktion des <i>Sturm</i>. </p>
<p>Die Shakespeare Company Berlin inszeniert eine&nbsp; &quot;Widerspenstigen Zähmung&quot; während die bremer shakespeare company in &quot;Julius Cäsar, Cleopatra, Antonius - Im Kreis der Wölfe&quot; die Erotik der Macht aufzeigt. Ein glutvoller Heinrich VIII. wird äußerst wandlungsfähig und urkomisch in einem Solo von Bea von Malchus auf die Globebühne gebracht, derweil das Neusser Shakespeare Stadl “Alle Dramen mit fünf Damen” präsentiert. </p>
<p>Shakespeare in der Musik des europäischen 19. und 20. Jahrhunderts präsentieren der britische Bariton Mark Stone begleitet am Klavier von Iain Burnside. Und natürlich dürfen zum Jubiläum auch nicht die berühmten &quot;Lectures&quot; von Patrick Spottiswoode fehlen!<b></b></p>
<p><b>Eintrittskarten und das vollständige Programm gibt es unter <a href="http://www.shakespeare-festival.de" target="_blank" >www.shakespeare-festival.de</a> im Internet oder am Info- und Kartentelefon unter der Rufnummer: 01805 065 065 (0,14 €/Min aus dem dt. Festnetz, Mobilfunknetze max. 0,42 €/Min). </b></p>
]]></content:encoded><category>Theatre Events</category><author>Proclassics@aol.com</author>
<pubDate>Wed, 05 May 2010 08:06:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Herbsttagung 2010 in Zürich: Viel Lärm um Nichts</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/en/news/news/item/item/1635.html</link><description>Im Mittelpunkt der Tagung steht dieses Mal eine Shakespeare-Komödie. „Viel Lärm um Nichts“ sehen die Tagungsteilnehmer am Abend des 26. November in einer Inszenierung von Karin Henkel (Premiere am 30. September 2010). Und wie immer gibt es nach der Aufführung ein Publikumsgespräch. Alle Vorträge und workshops werden sich ebenfalls mit „Viel Lärm um Nichts“ bzw. den Shakespeare-Komödien beschäftigen.Anmeldungen nimmt schon jetzt die Geschäftsstelle entgegen: telefonisch 03643 904076 oder per e-mail: office@shakespeare-Gesellschaft.deDie Einladung mit Programm wird ab September allen...</description><content:encoded><![CDATA[
<p>Im Mittelpunkt der Tagung steht dieses Mal eine Shakespeare-Komödie. „Viel Lärm um Nichts“ sehen die Tagungsteilnehmer am Abend des 26. November in einer Inszenierung von Karin Henkel (Premiere am 30. September 2010). </p>
<p>Und wie immer gibt es nach der Aufführung ein Publikumsgespräch. </p>
<p>Alle Vorträge und workshops werden sich ebenfalls mit „Viel Lärm um Nichts“ bzw. den Shakespeare-Komödien beschäftigen.</p>
<p>Anmeldungen nimmt schon jetzt die Geschäftsstelle entgegen: telefonisch 03643 904076 oder per e-mail: <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#111;&#102;&#102;&#105;&#99;&#101;&#64;&#115;&#104;&#97;&#107;&#101;&#115;&#112;&#101;&#97;&#114;&#101;&#45;&#71;&#101;&#115;&#101;&#108;&#108;&#115;&#99;&#104;&#97;&#102;&#116;&#46;&#100;&#101;" >office(at)shakespeare-Gesellschaft.de</a></p>
<p>Die Einladung mit Programm wird ab September allen Mitgliedern der Gesellschaft zugehen. Sie finden sie dann auch im Netz.</p>
]]></content:encoded><category>Our Conferences</category><author>canaris.meerbusch@t-online.de</author>
<pubDate>Tue, 04 May 2010 18:03:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Anmeldung zur Frühjahrstagung</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/en/news/news/item/item/1634.html</link><description>Bitte erleichtern Sie uns die Arbiet und melden sich mit Hilfe unseres Online-Formulars bis zum 31. März zur Tagung an.</description><content:encoded><![CDATA[
<p>Bitte erleichtern Sie uns die Arbiet und melden sich mit Hilfe unseres Online-Formulars bis zum 31. März zur Tagung an.</p>
]]></content:encoded><category>Our Conferences</category><author>jens.mittelbach@slub-dresden.de</author>
<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 18:58:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>THE TEMPEST (Der Sturm) von Thomas Adès</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/en/gateway/theatre/premiere/item/1633.html</link><description>Nach der Deutschlandpremiere in Frankfurt ist das Theater Lübeck das zweite Haus in Deutschland, das die Oper »The Tempest« des jungen englischen Komponisten Thomas Adès auf die Bühne bringt. Premiere ist am Freitag, den 12. März 2010, im Großen Haus des Jugendstiltheaters. Am Dienstag gibt es eine kostenlose Kostprobe.Der Komponist Thomas Adès ist ein einzigartiges Phänomen in der aktuellen Kulturlandschaft: Mit dem jungen Briten scheint sich endlich der lang ersehnte Vermittler zwischen zeitgenössischer Musik und Publikumsgeschmack gefunden zu haben. Nach der erfolgreichen Kammeroper...</description><content:encoded><![CDATA[
<p>Nach der Deutschlandpremiere in Frankfurt ist das Theater Lübeck das zweite Haus in Deutschland, das die Oper »The Tempest« des jungen englischen Komponisten Thomas Adès auf die Bühne bringt. Premiere ist am Freitag, den 12. März 2010, im Großen Haus des Jugendstiltheaters. Am Dienstag gibt es eine kostenlose Kostprobe.</p>
<p>Der Komponist Thomas Adès ist ein einzigartiges Phänomen in der aktuellen Kulturlandschaft: Mit dem jungen Briten scheint sich endlich der lang ersehnte Vermittler zwischen zeitgenössischer Musik und Publikumsgeschmack gefunden zu haben. Nach der erfolgreichen Kammeroper »Powder Her Face« entstand mit »The Tempest« im Auftrag des Royal Opera House London Adès’ erste abendfüllende Oper. In Covent Garden im Jahr 2004 mit einer hochkarätigen Starbesetzung uraufgeführt, überschlugen sich die Kritiker und feierten die Oper als »sheerly heart-stoppingly beautiful«, verglichen ihren üppigen lyrischen Tonfall mit Richard Strauss oder gar Giacomo Puccini. Nicht zuletzt beeindruckt durch die inhärente Musikalität von Shakespeares letztem Theaterstück, schrieb Adès zwei Stunden mitreißenden Musiktheaters auf die poetische Neudichtung von Librettistin Meredith Oakes und fand in dem mächtigen Prospero und dem überirdischen Ariel Figuren, die das Theater zu Recht liebt und die auf der Opernbühne eine ungeahnte Magie entfalten.</p>
]]></content:encoded><category>Opera Adaptations</category>
<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 13:25:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Richard III</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/en/gateway/theatre/premiere/item/1632.html</link><description>Richard, Herzog von Gloucester, beschließt, &quot;ein Bösewicht zu werden&quot;, weil ihm die Fähigkeit zum Lieben und Geliebtwerden fehlt. Tatsächlich ist der später gekrönte und abermals besiegte King Richard III. der überwältigendste Antiheld der Theaterliteratur. Richard fühlt sich von der Natur benachteiligt, ist missgestaltet, äußerlich und innerlich. Seine körperlichen Behinderungen haben ihn zu einem Zyniker gemacht, zu einem, der so manisch nach Liebe und Anerkennung sucht, dass ihm nur noch Hass und Kälte in der Seele geblieben sind. Mit bestechender Intelligenz, brillantem Plan und...</description><content:encoded><![CDATA[
<p>Richard, Herzog von Gloucester, beschließt, &quot;ein Bösewicht zu werden&quot;, weil ihm die Fähigkeit zum Lieben und Geliebtwerden fehlt. Tatsächlich ist der später gekrönte und abermals besiegte King Richard III. der überwältigendste Antiheld der Theaterliteratur. Richard fühlt sich von der Natur benachteiligt, ist missgestaltet, äußerlich und innerlich. Seine körperlichen Behinderungen haben ihn zu einem Zyniker gemacht, zu einem, der so manisch nach Liebe und Anerkennung sucht, dass ihm nur noch Hass und Kälte in der Seele geblieben sind. Mit bestechender Intelligenz, brillantem Plan und schauspielerischer Raffinesse macht er sich auf den steilen Weg zum Königsthron und räumt alle Hindernisse beiseite: Skrupellos lässt er die Köpfe seiner nächsten Verwandten rollen, Ströme von Blut fließen und Frauenherzen, die der Faszination des Bösen nicht widerstehen, zerbrechen. Doch er selbst bleibt kühl und unbeteiligt, nur ein Drahtzieher des Unheils, das die eigene Karriere voranbringt.</p>
]]></content:encoded><category>Richard III</category>
<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 13:15:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Giuseppe Verdi, Otello</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/en/gateway/theatre/premiere/item/1631.html</link><description>Othello, dem Fremden und Außenseiter, scheint alles in den Schoss zu fallen: eine brillante militärische Karriere und eine schöne Frau aus guter Familie, die ihn selbstbewusst und liebevoll unterstützt. Doch ausgerechnet Jago, einer seiner engsten Vertrauten, spinnt eine tödliche Intrige. Ohne jede Skrupel nutzt er die Schwächen und Begierden der Menschen aus, manipuliert sie und setzt so eine Mechanik von Korruption und Misstrauen in Gang, an deren Ende Othello die geliebte, aber scheinbar des Ehebruchs überführte Desdemona, tötet. Verdis geniales Spätwerk steht im Verdacht die...</description><content:encoded><![CDATA[
<div>
<p>Othello, dem Fremden und Außenseiter, scheint alles in den Schoss zu fallen: eine brillante militärische Karriere und eine schöne Frau aus guter Familie, die ihn selbstbewusst und liebevoll unterstützt. Doch ausgerechnet Jago, einer seiner engsten Vertrauten, spinnt eine tödliche Intrige. Ohne jede Skrupel nutzt er die Schwächen und Begierden der Menschen aus, manipuliert sie und setzt so eine Mechanik von Korruption und Misstrauen in Gang, an deren Ende Othello die geliebte, aber scheinbar des Ehebruchs überführte Desdemona, tötet. Verdis geniales Spätwerk steht im Verdacht die Shakespearesche Vorlage noch übertroffen zu haben. Es gilt als größte italienische tragische Oper des 19. Jahrhunderts und als triumphale Antwort der italienischen Kunst auf die drohende deutsche Vorherrschaft. </p>
</div>
]]></content:encoded><category>Opera Adaptations</category>
<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 18:12:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>A Poetics of Catastrophe: Visual and Literary Representations of the Regicide in Early Modern Europe</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/en/gateway/calendar/veranstaltung/item/1629.html</link><description>In 1649 the beheading of a Christian monarch by his own people stupified all of Europe. It was an event that was to haunt several generations, like Mary Stuart's execution in 1587. It inspired the moralist Blaise Pascal to write a maxim on the instability of all things: 'Could the man who cherished the friendships of the King of England, the King of Poland and the Queen of Sweden have thought he would one day be without a haven?'These two regicides gave rise to an abundant literature and a host of visual representations all over Europe. In addition to a number of polemic essays, these...</description><content:encoded><![CDATA[
<div>
<p>In 1649 the beheading of a Christian monarch by his own people stupified all of Europe. It was an event that was to haunt several generations, like Mary Stuart's execution in 1587. It inspired the moralist Blaise Pascal to write a maxim on the instability of all things: 'Could the man who cherished the friendships of the King of England, the King of Poland and the Queen of Sweden have thought he would one day be without a haven?'</p>
</div>
<div>
<p>These two regicides gave rise to an abundant literature and a host of visual representations all over Europe. In addition to a number of polemic essays, these regicides spawned a whole literature of its own&nbsp;including narrative pamphlets, both fictional and dramatized, novels, plays, ballads and numerous elegies and funeral orisons, many of which remained anonymous. Rather than reconsider the polemical arguments for and against the execution of royals, this conference will be interested in papers dedicated to the literary and visual representations of the two regicides in the sixteenth and seventeenth centuries in England and in continental Europe.&nbsp; Special attention will be paid to the discursive strategies in these works to thematize or sublimate the feeling of 'catastrophe', disaster or cataclysm that is often used to describe the monarch’s death.</p>
</div>
<p>This first conference will lead to a second day conference in 2010-2011.</p>
]]></content:encoded><category>International Conferences</category>
<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 11:38:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Marlowe / Shakespeare / Burgess: Anthony Burgess and his Elizabethan Affiliations</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/en/gateway/calendar/veranstaltung/item/1628.html</link><description>4th international symposium of the Anthony Burgess Centre.Christopher Marlowe and William Shakespeare were twin stars in Anthony Burgess's intellectual and artistic firmament. Inspired by them, he wrote and composed abundantly, from his MA thesis on Marlowe's Dr Faustus to the last novel published in his lifetime, A Dead Man in Deptford. He absorbed Shakespeare along the way, spawning Nothing Like the Sun, Enderby's Dark Lady, a biography, short stories, articles both journalistic and scholarly, a film script, a television series, songs, even a ballet suite for full orchestra.In this, its...</description><content:encoded><![CDATA[
<p>4th international symposium of the Anthony Burgess Centre.<br />Christopher Marlowe and William Shakespeare were twin stars in Anthony Burgess's intellectual and artistic firmament. Inspired by them, he wrote and composed abundantly, from his MA thesis on Marlowe's Dr Faustus to the last novel published in his lifetime, A Dead Man in Deptford. He absorbed Shakespeare along the way, spawning Nothing Like the Sun, Enderby's Dark Lady, a biography, short stories, articles both journalistic and scholarly, a film script, a television series, songs, even a ballet suite for full orchestra.<br />In this, its fourth international symposium, the Anthony Burgess Centre intends to address the contrasted influences of these two Elizabethan heavyweights on Burgess and his work, exploring what they brought to it and what he, in turn contributes to our understanding of them.<br />Proposals of around 300 words for 30-minute papers in English, accompanied by a short bio-bibliography should be sent to Graham Woodroffe at &lt;graham.woodroffe@univ-angers.fr&gt; no later than May 17, 2010. The symposium will be followed by a publication. A selection of papers from the 3rd international symposium will be published late 2009 by Cambridge Scholars’ Press under the title Literature in Music and Music in Literature.<br />For more details please see the Anthony Burgess Centre website:<br /><a href="http://bu.univ-angers.fr/EXTRANET/AnthonyBURGESS/" target="_blank" ><strong>http://bu.univ-angers.fr/EXTRANET/AnthonyBURGESS/</strong></a></p>
]]></content:encoded><category>International Conferences</category>
<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 11:30:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Hamlet at Elsinore: Performance and Workshops (9th-11th April 2010) </title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/en/gateway/calendar/veranstaltung/item/1627.html</link><description>Join the British Shakespeare Association in Denmark from Friday 9th to Sunday 11th April 2010 for Hamlet at Elsinore Performance and Workshops, a unique three-day Hamlet event at Kronborg Castle in Elsinore, Denmark - the play's main location. The event will include a Gala Dinner in the King's Wine Cellars with lively after-dinner entertainment, a series of workshops and talks by leading theatre practitioners and academics and the first ever promenade performance of Hamlet taking audience members around the castle to a multitude of locations not normally accessible to the public. This event...</description><content:encoded><![CDATA[
<div>
<p><span lang="EN-GB">Join the British Shakespeare Association in Denmark from Friday 9th to Sunday 11th April 2010 for <b><i>Hamlet at Elsinore Performance and Workshops</i></b>,<b><i></i></b>a unique three-day Hamlet event at Kronborg Castle in Elsinore, Denmark - the play's main location. The event will include a Gala Dinner in the King's Wine Cellars with lively after-dinner entertainment, a series of workshops and talks by leading theatre practitioners and academics and the first ever promenade performance of <i>Hamlet</i> taking audience members around the castle to a multitude of locations not normally accessible to the public. This event will unite past Hamlets, directors and editors of the play, academics, students and theatre lovers in the atmospheric surroundings of the castle.<br /><br /><b>THE PRODUCTION </b>imagines the ghosts of Shakespeare's play haunting the castle. Clad in the faded clothes of the Renaissance, the characters re-live the chilling events at Elsinore. Audience members will follow the story from the ramparts to the dungeons, the Queen's closet to the courtyard. The performance will be staged by students from Cambridge University, which has nurtured such young talents as Sir Ian McKellen, Sir Derek Jacobi, Simon Russell Beale, Sam Mendes and Rachel Weisz.</span></p>
</div>
]]></content:encoded><category>Theatre Festivals</category><category>Workshops</category>
<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 11:08:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Shakespeare and the City</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/en/gateway/calendar/veranstaltung/item/1626.html</link><description>Where kings dream up epics, poets are there to say how they should run the city. In England, Geoffrey of Monmouth tells the story of the first British towns, Troia Nova, and Arthur’s City of the Legions which will serve as blueprint for all the courteous courts of Europe. Petrarch, and in his wake the Renaissance humanists collects from Cicero, Seneca and Augustine the matter of his advice to the Prince. Erasmus sees in young Henry VIII and London the promise of a new Athens, or better still, a revival of Augustan Rome. But his friend’s Utopia is already indicting the cruelty...</description><content:encoded><![CDATA[
<p><span lang="EN-GB">Where kings dream up epics, poets are there to say how they should run the city. In England, Geoffrey of Monmouth tells the story of the first British towns, Troia Nova, and Arthur’s City of the Legions which will serve as blueprint for all the courteous courts of Europe. Petrarch, and in his wake the Renaissance humanists collects from Cicero, Seneca and Augustine the matter of his advice to the Prince. Erasmus sees in young Henry VIII and London the promise of a new Athens, or better still, a revival of Augustan Rome. But his friend’s&nbsp;<i>Utopia&nbsp;</i>&nbsp;is already indicting the cruelty of Tudor society, and soon Erasmus borrows the voice of Peace to express his own bitterness: “The common people construct excellent cities, rule them peacefully, and enrich them. Governors and rulers, like&nbsp;&nbsp;wasps and drones, creep into those cities and secretly steal&nbsp;&nbsp;that which was provided by other men’s industry.” Under&nbsp;</span>the sun, which shines alike for high and low, Perdita will remind audiences, live a multi-headed crowd who struggle for their due place and share in the common weal. If Shakespeare gives the main role to royal figures, his stage spotlights all the issues, wrangles, conflicts, arbitrations between the organs of the city, whether it is set in Rome, Venice, Ephesus, Athens, Troy, Vienna, Windsor or London. Not content with holding up his mirror to the stars, the poet peers through masks to reach the heart of politics. The earlier generation of authors had made the capital city a central character in their moralities. His own create a new genre, the “city comedy”, which foregrounds town life in its everyday occupations.</p>
]]></content:encoded><category>International Conferences</category>
<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 10:59:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>THE TEMPEST (Der Sturm) von Thomas Adès</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/en/gateway/theatre/premiere/item/1625.html</link><description>An die Vertonung des Shakespeare’schen Dramas The Tempest knüpfen sich über die Jahrhunderte große Musikernamen wie Purcell, Berlioz, Tschaikowski und Berio. Die musikalische Umsetzung von The Tempest durch den Briten Thomas Adès, geboren 1971, ist das jüngste Werk in dieser Reihe. Es wurde mit großem Erfolg am Royal Opera House Covent Garden in London uraufgeführt. Adès wurde für sein musikalisches Schaffen mit mehreren Preisen ausgezeichnet, darunter 2005 mit dem Royal Philharmonic Society Prize für The Tempest. Sir Simon Rattle nannte ihn &quot;Englands...</description><content:encoded><![CDATA[
<p>An die Vertonung des Shakespeare’schen Dramas&nbsp; <em><a href="http:///de/page336.cfm?stueck=212" ><i>The Tempest</i></a>&nbsp;</em><i></i>knüpfen sich über die Jahrhunderte große Musikernamen wie Purcell, Berlioz, Tschaikowski und Berio. Die musikalische Umsetzung von <i>The Tempest </i>durch den Briten Thomas Adès, geboren 1971, ist das jüngste Werk in dieser Reihe. Es wurde mit großem Erfolg am Royal Opera House Covent Garden in London uraufgeführt. Adès wurde für&nbsp;sein musikalisches&nbsp;Schaffen&nbsp;mit mehreren Preisen ausgezeichnet, darunter 2005 mit dem Royal Philharmonic Society Prize für <i>The Tempest.</i> Sir Simon Rattle nannte ihn &quot;Englands gegenwärtig stärkste Begabung&quot;.</p>
]]></content:encoded><category>The Tempest</category>
<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 10:39:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Ganz aktuell zu Weihnachten: Mitgliedschafts-Geschenk-Service</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/en/news/news/item/item/1619.html</link><description>Selbstverständlich enthält dieses Geschenkpaket die aktuelle Ausgabe des Shakespeare-Jahrbuchs und die Option, zum besonders günstigen Mitgliedertarif an unseren Tagungen teilzunehmen. Oder nutzen Sie unser Angebot ganz unabhängig von der Weihnachtszeit – die Anlässe, über Shakespeares Welttheater gute Gesellschaft, intensiv erlebte Zeit und wissenschaftliche Einsicht zu vermitteln, sind schließlich vielfältig (Geburtstag, Studienbeginn oder einfach nur so).Nähere Informationen über den Geschenk-Service der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft finden Sie auf unserer Homepage. Dort haben Sie...</description><content:encoded><![CDATA[
<p>Selbstverständlich enthält dieses Geschenkpaket die aktuelle Ausgabe des <i>Shakespeare-Jahrbuchs</i> und die Option, zum besonders günstigen Mitgliedertarif an unseren Tagungen teilzunehmen. Oder nutzen Sie unser Angebot ganz unabhängig von der Weihnachtszeit – die Anlässe, über Shakespeares Welttheater gute Gesellschaft, intensiv erlebte Zeit und wissenschaftliche Einsicht zu vermitteln, sind schließlich vielfältig (Geburtstag, Studienbeginn oder einfach nur so).</p>
<p>Nähere Informationen über den Geschenk-Service der <i>Deutschen Shakespeare-Gesellschaft </i>finden Sie auf unserer Homepage. Dort haben Sie auch jederzeit auf das Online-Formular Zugriff:<i>&nbsp;</i><a href="info/dienste/geschenk-service.html" title="http://www.shakespeare-gesellschaft.de/info/dienste/geschenk-service.html" >www.shakespeare-gesellschaft.de/info/dienste/geschenk-service.html</a>. </p>
<p>Mitgliedschafts-Bestellungen als Weihnachtsgeschenk können bis spätestens 18. Dezember berücksichtigt werden.</p>
<p>Mit besten Feiertags- und Neujahreswünschen,</p>
<p class="Unterschrift">Vanessa Schormann, Stefanie Watzka, Dieter Fuchs, Jens Mittelbach, Roland Petersohn</p>
]]></content:encoded><category>News about the Society</category><author>dieter.fuchs@univie.ac.at</author>
<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 10:33:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Romeo und Julia</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/en/gateway/theatre/premiere/item/1618.html</link><description>Für das Ballett des Landestheaters entwirft der neue Ballettdirektor Andris Plucis die bekannte Geschichte um Shakespeares große Liebende neu.Romeo und Julia, deren Familien seit Jahren einen unerbittlichen und blutigen Krieg austragen, können wegen der Fehde ihre eben entdeckte Liebe nicht offen leben. Die beiden Jugendlichen schaffen sich Freiräume für Begegnung und Zärtlichkeit, doch gegen den Hass ihrer Familien hat ihre Verbindung keine Chance. Durch eine Aneinanderreihung von Missverständnissen und Zufällen endet ihre Liebe tödlich.Die Ballettmusik, die Sergej Prokofjew 1935/36 für...</description><content:encoded><![CDATA[
<p>Für das Ballett des Landestheaters entwirft der neue Ballettdirektor Andris Plucis die bekannte Geschichte um Shakespeares große Liebende neu.</p>
<p>Romeo und Julia, deren Familien seit Jahren einen unerbittlichen und blutigen Krieg austragen, können wegen der Fehde ihre eben entdeckte Liebe nicht offen leben. Die beiden Jugendlichen schaffen sich Freiräume für Begegnung und Zärtlichkeit, doch gegen den Hass ihrer Familien hat ihre Verbindung keine Chance. Durch eine Aneinanderreihung von Missverständnissen und Zufällen endet ihre Liebe tödlich.</p>
<p>Die Ballettmusik, die Sergej Prokofjew 1935/36 für das mächtige Bolschoi-Theater in Moskau schrieb, galt zunächst als untanzbar; erst im Dezember 1938 fand die Uraufführung in Brünn statt. Heute zählt die großartige Komposition, die sich durch eine meisterhafte Verbindung von melodischer Vielfalt und psychologischer Klarheit auszeichnet, zu einer der berühmtesten und weltweit meistgetanzten Ballettmusiken des 20. Jahrhunderts.</p>
<p>Plucis’ Antrittschoreographie für Eisenach versucht die Geschichte auf eine verständliche Art zu zeigen. Dabei wird&nbsp;weniger Wert auf eine sogenannte „Werktreue“ gelegt als vielmehr auf schlüssige Bilder, die der emotionalen Wucht der Geschichte gerecht werden. Trotz dieser „heutigen“ Sichtweise liegt der Ausgangspunkt der choreographischen Form im Klassischen, wenn auch gespickt mit vielen zeitgenössischen Elementen. Die durch die musikalisch äußerst vielschichtige Prokofjewsche Ballettmusik vorgegebene gesamte emotionale Bandbreite von derber Komik bis zu den verschiedensten Facetten der Liebe wird ausgeschöpft; dabei nimmt die Darstellung des Tragikomischen – das erschütternde Ende des zunächst unverfänglich beginnenden Liebesabenteuers beruht ja letztlich auf Zufällen, auf Missverständnissen, auch auf durchaus komischen Situationen – einen wichtigen Raum ein.</p>
]]></content:encoded><category>Ballet Adaptations</category>
<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 12:44:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Newsletter 2009 / 2 erschienen</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/en/news/news/item/item/1617.html</link><description>Im aktuellen Newsletter erfahren Sie unter anderem etwas über eine neue Serviceleistung der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft: Überraschen Sie doch Verwandte, Freunde oder Kollegen mit einer besonderen Aufmerksamkeit und verschenken Sie eine Jahresmitgliedschaft in unserer Gesellschaft.Abonnieren Sie unseren halbjährlichen redaktionellen Newsletter.</description><content:encoded><![CDATA[
<p>Im aktuellen Newsletter erfahren Sie unter anderem etwas über eine neue Serviceleistung der <i>Deutschen Shakespeare-Gesellschaft</i>: Überraschen Sie doch Verwandte, Freunde oder Kollegen mit einer besonderen Aufmerksamkeit und verschenken Sie eine Jahresmitgliedschaft in unserer Gesellschaft.</p>
<p>Abonnieren Sie unseren <a href="en/info/services/newsletter.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >halbjährlichen redaktionellen Newsletter</a>.</p>
]]></content:encoded><category>News about the Society</category><author>mittelbach@sub.uni-goettingen.de</author>
<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 14:44:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Romeo und Julia</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/en/gateway/theatre/premiere/item/1616.html</link><description>Romeo und Julia - Die schönste Liebesgeschichte aller Zeiten: Die beiden angesehenen Familien Montague und Capulet sind bis aufs Blut verfeindet und ihr Streit überzieht ganz Verona mit Krieg. Daneben finden zwei Jugendliche zueinander: Romeo und Julia entdecken ihre Liebe. Ohne es zu ahnen, verstößt diese Liebe gegen alle Konventionen: Julia ist eine Capulet und Romeo ein Montague. Und sie halten sich an ihrer Liebe fest. Doch gegen den Hass ihrer Familien hat die Liebe allerdings keine Chance und die beiden Liebenden bezahlen mit ihrem Leben.Zu dieser Vorlage von William Shakespeare...</description><content:encoded><![CDATA[
<p><b>Romeo und Julia</b> - Die schönste Liebesgeschichte aller Zeiten: Die beiden angesehenen Familien Montague und Capulet sind bis aufs Blut verfeindet und ihr Streit überzieht ganz Verona mit Krieg. Daneben finden zwei Jugendliche zueinander: Romeo und Julia entdecken ihre Liebe. Ohne es zu ahnen, verstößt diese Liebe gegen alle Konventionen: Julia ist eine Capulet und Romeo ein Montague. Und sie halten sich an ihrer Liebe fest. Doch gegen den Hass ihrer Familien hat die Liebe allerdings keine Chance und die beiden Liebenden bezahlen mit ihrem Leben.</p>
<p>Zu dieser Vorlage von William Shakespeare komponierte Sergej Prokofjew 1936 seine berühmte Musik. Die raffinierte Umsetzung der Handlung und der Charaktere in eine abwechslungsreiche und vielschichtige musikalische Struktur stellt Tänzer und Choreographen vor enorme Herausforderungen. Als &quot;untanzbar&quot; galt Prokofjews Musik zunächst, und sowohl das Bolschoi Ballett (Moskau) als auch das Kirow Ballett (Leningrad) lehnten es trotz bestehender Verträge zunächst ab. Die Uraufführung fand deshalb 1938 in Brünn statt. Erst in den 40er Jahren tanzten auch die russischen Ensembles das Ballett, das seither als das berühmteste (und weltweit meistgetanzte) Handlungsballett des 20. Jahrhunderts gilt. Prokofjew selbst erkannte in seinem Werk das Ende der &quot;Unwissenheit des Balletttänzers&quot;. Und tatsächlich verlangt &quot;Romeo und Julia&quot; von Tänzern und Tänzerinnen ein bis dahin im klassischen Ballett nicht vorhandenes Einfühlungsvermögen in die Rolle.</p>
<p>Auch Robert North, renommierter amerikanischer Choreograph, Ballettdirektor des Theaters Krefeld Mönchengladbach und seit Herbst auch Leiter der Münchener Ballettakademie, hat das Wagnis aufgenommen und bravourös gemeistert. Als erstes deutsches Ballettensemble zeigt das ThüringenBallett seine Choreographie in der von Renaissance-Gemälden inspirierten Ausstattung von Andrew Storer. Das Philharmonische Orchester Altenburg-Gera spielt unter der Leitung von Adrian Prabava.</p>
]]></content:encoded><category>Ballet Adaptations</category>
<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 14:22:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Kiss me, Kate</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/en/gateway/theatre/premiere/item/1615.html</link><description>Was für eine pikante Situation: Ein ehemals in heißer Liebe verbundenes, nun aber leidenschaftlich geschiedenes Schauspieler-Paar muss auf der Bühne wieder ein Liebespaarspielen. Das hat Zündstoff. Zumal die beiden Ex-Geliebten sich nicht so gleichgültig sind, wie sie tun. Das ist die Ausgangssituation im Musical Kiss me, Kate, einer rasanten Theater-im-Theater-Geschichte. Hinter den Kulissen tragen Lilly Vanessi und Fred Graham ihren Zwist als Ex-Ehepartner aus, während sie auf der Bühne als Hauptdarsteller in der Premiere von Shakespeares Der Widerspenstigen Zähmung glänzen sollen. Die...</description><content:encoded><![CDATA[
<p>Was für eine pikante Situation: Ein ehemals in heißer Liebe verbundenes, nun aber leidenschaftlich geschiedenes Schauspieler-Paar muss auf der Bühne wieder ein Liebespaarspielen. Das hat Zündstoff. Zumal die beiden Ex-Geliebten sich nicht so gleichgültig sind, wie sie tun. Das ist die Ausgangssituation im Musical <em>Kiss me, Kate</em>, einer rasanten Theater-im-Theater-Geschichte. Hinter den Kulissen tragen Lilly Vanessi und Fred Graham ihren Zwist als Ex-Ehepartner aus, während sie auf der Bühne als Hauptdarsteller in der Premiere von Shakespeares <em>Der </em><em>Widerspenstigen </em><em>Zähmung</em> glänzen sollen. Die Stimmung ist nicht nur wegen des Premieren-Fiebers angeheizt, sondern auch wegen der Eifersucht der beiden Stars auf die aktuelle Liebschaft des jeweils anderen. Als Fred seiner neuen Freundin, der Schauspielerin Louis Lane, einen Blumenstrauß schickt, der aber versehentlich bei Lilly Vanessi landet, eskaliert die Lage. Lilly interpretiert den Strauß nämlich als Zeichen der neu erwachenden Liebe ihres Ex-Mannes und ist glücklich, bis sie während der Vorstellung die beigefügte Karte liest und ihren Irrtum erkennt. Da verwandelt sich Lilly in eine rasende Furie und wird eine so wütende »Widerspenstige«, wie sie selbst Shakespeare nicht hätte ersinnen können. Die Premierenvorstellung droht völlig aus dem Ruder zu laufen. Erst recht, als mitten auf der Bühne zwei leibhaftige Gangster erscheinen, die in Fred einen Spiel-Schuldner vermuten, den sie schon lange verfolgen ... </p>
<p>Kiss me, Kate ist eine der erfolgreichsten Broadway-Produktionen<br />aller Zeiten. Nicht nur das turbulente »Spiel-im-Spiel« fesselt die Musicalfans seit über 60 Jahren, sondern auch die großartigen Songs. Viele von ihnen sind bis heute weltbekannte Ohrwürmer, wie <em>Wunderbar, </em><em>Es ist viel zu heiß</em> oder <em>Schlag nach bei Shakespeare</em>.</p>
]]></content:encoded><category>Musical Adaptations</category>
<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 11:40:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Timon von Athen</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/en/gateway/theatre/premiere/item/1614.html</link><description>Die Erfahrung der vom Geld abhängigen Austauschbarkeit aller Werte macht den freigebigen Timon von Athen zum Misanthropen. Das antike Beispiel des Menschenfeinds wird bei Shakespeare zum modernen Paradigma des existenziellen Widerspruchs zwischen Haben und Sein. „Behalt' dein Geld, ich kann's nicht essen.“Timons Worte über das magische Potenzial des Geldes erscheinen wie neu im Licht der aktuellen Finanzkrise, die auch der kürzlich verstorbene Regisseur Peter Zadek zum Anlass für eine Inszenierung des selten gespielten Shakespeare-Stücks nehmen wollte:„So viel hiervon macht schwarz weiß,...</description><content:encoded><![CDATA[
<p>Die Erfahrung der vom Geld abhängigen Austauschbarkeit aller Werte macht den freigebigen Timon von Athen zum Misanthropen. Das antike Beispiel des Menschenfeinds wird bei Shakespeare zum modernen Paradigma des existenziellen Widerspruchs zwischen Haben und Sein. „Behalt' dein Geld, ich kann's nicht essen.“</p>
<p>Timons Worte über das magische Potenzial des Geldes erscheinen wie neu im Licht der aktuellen Finanzkrise, die auch der kürzlich verstorbene Regisseur Peter Zadek zum Anlass für eine Inszenierung des selten gespielten Shakespeare-Stücks nehmen wollte:„So viel hiervon macht schwarz weiß, hässlich schön, schlecht gut, alt jung, feig tapfer, niedrig edel.“ Friedrich Schiller schätzte das Stück besonders: „So gewiss ich den Menschen vor allem anderen zuerst im Shakespeare aufsuche, so gewiss weiß ich im ganzen Shakespeare kein Stück, wo er wahrhaftiger vor mir stünde, wo er lauter und beredter zu meinem Herzen spräche, wo ich mehr Lebensweisheit lernte, als im <em>Timon von Athen</em>.“</p>
]]></content:encoded><category>Timon of Athens</category>
<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 11:22:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Othello</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/en/gateway/theatre/premiere/item/1613.html</link><description>„Hier ist, der mal Othello war: Ich bins.“? Othello ist ein geachteter und erfolgreicher General der venezianischen Armee. Sein Status scheint unantastbar und steht doch in Diskrepanz zu seiner dunklen Hautfarbe, die ihn zum „Fremden“ macht, auch zum Ziel von Verhöhnung und Ablehnung. Heimlich heiratet Othello die junge Desdemona, die sich mit ihrer Entscheidung für diese Liebe gegen ihren Vater stellt. Othellos Fähnrich Jago, erzürnt darüber, dass der Leutnant Cassio ihm bei einer Beförderung vorgezogen wurde und getrieben von Hass und Machtwillen, spinnt eine tödliche Intrige: Er überzeugt...</description><content:encoded><![CDATA[
<p>„Hier ist, der mal Othello war: Ich bins.“? <br /><br />Othello ist ein geachteter und erfolgreicher General der venezianischen Armee. Sein Status scheint unantastbar und steht doch in Diskrepanz zu seiner dunklen Hautfarbe, die ihn zum „Fremden“ macht, auch zum Ziel von Verhöhnung und Ablehnung. Heimlich heiratet Othello die junge Desdemona, die sich mit ihrer Entscheidung für diese Liebe gegen ihren Vater stellt. Othellos Fähnrich Jago, erzürnt darüber, dass der Leutnant Cassio ihm bei einer Beförderung vorgezogen wurde und getrieben von Hass und Machtwillen, spinnt eine tödliche Intrige: Er überzeugt Othello davon, dass Desdemona ihn mit Cassio betrügt. Außer sich vor Eifersucht und dem Gefühl, getäuscht worden zu sein, tötet Othello Desdemona und als ihre Unschuld ans Licht kommt, sich selbst. Jette Steckel, Nachwuchsregisseurin des Jahres 2007, begibt sich mit ihrer Inszenierung auf die Suche nach dem Fremden, dem Monstrum, dem Tier, dem Feind, dem Mann, der Frau und dem Kind, die sich in der Figur des Othello vereinen. Othellos Geschichte konfrontiert uns mit der Frage nach den Bildern von Identität und deren Zerstörbarkeit.</p>
]]></content:encoded><category>Othello</category>
<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 21:36:00 +0100</pubDate>
</item></channel></rss><!---22 open elements found-->

<!-- Cached page generated 30-07-10 02:22. Expires 31-07-10 00:00 -->
<!-- Parsetime: 0 ms-->