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  <title>Shakespeare-Gesellschaft: Shakespeare-Premieren</title>
  <link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/</link><description>Shakespeare-Premieren im deutschsprachigen Raum - zur Verfügung gestellt von der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft</description><language>de</language><image>
  <title>Shakespeare-Gesellschaft: Shakespeare-Premieren</title>
  <url>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/fileadmin/templates/img/logo.png</url><link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/</link><width>173</width><height>125</height><description>Shakespeare-Premieren im deutschsprachigen Raum - zur Verfügung gestellt von der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft</description></image><generator>TYPO3 - get.content.right</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><copyright>Deutsche Shakespeare-Gesellschaft e.V.</copyright><webMaster>webmaster@shakespeare-gesellschaft.de</webMaster><lastBuildDate>Sun, 28 Feb 2010 13:25:00 +0100</lastBuildDate><item>
 <title>THE TEMPEST (Der Sturm) von Thomas Adès</title>
 <link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/gateway/theater/premiere/item/1633.html</link><description>Nach der Deutschlandpremiere in Frankfurt ist das Theater Lübeck das zweite Haus in Deutschland, das die Oper »The Tempest« des jungen englischen Komponisten Thomas Adès auf die Bühne bringt. Premiere ist am Freitag, den 12. März 2010, im Großen Haus des Jugendstiltheaters. Am Dienstag gibt es eine kostenlose Kostprobe.Der Komponist Thomas Adès ist ein einzigartiges Phänomen in der aktuellen Kulturlandschaft: Mit dem jungen Briten scheint sich endlich der lang ersehnte Vermittler zwischen zeitgenössischer Musik und Publikumsgeschmack gefunden zu haben. Nach der erfolgreichen Kammeroper...</description><content:encoded><![CDATA[
 <p>Nach der Deutschlandpremiere in Frankfurt ist das Theater Lübeck das zweite Haus in Deutschland, das die Oper »The Tempest« des jungen englischen Komponisten Thomas Adès auf die Bühne bringt. Premiere ist am Freitag, den 12. März 2010, im Großen Haus des Jugendstiltheaters. Am Dienstag gibt es eine kostenlose Kostprobe.</p>
 <p>Der Komponist Thomas Adès ist ein einzigartiges Phänomen in der aktuellen Kulturlandschaft: Mit dem jungen Briten scheint sich endlich der lang ersehnte Vermittler zwischen zeitgenössischer Musik und Publikumsgeschmack gefunden zu haben. Nach der erfolgreichen Kammeroper »Powder Her Face« entstand mit »The Tempest« im Auftrag des Royal Opera House London Adès’ erste abendfüllende Oper. In Covent Garden im Jahr 2004 mit einer hochkarätigen Starbesetzung uraufgeführt, überschlugen sich die Kritiker und feierten die Oper als »sheerly heart-stoppingly beautiful«, verglichen ihren üppigen lyrischen Tonfall mit Richard Strauss oder gar Giacomo Puccini. Nicht zuletzt beeindruckt durch die inhärente Musikalität von Shakespeares letztem Theaterstück, schrieb Adès zwei Stunden mitreißenden Musiktheaters auf die poetische Neudichtung von Librettistin Meredith Oakes und fand in dem mächtigen Prospero und dem überirdischen Ariel Figuren, die das Theater zu Recht liebt und die auf der Opernbühne eine ungeahnte Magie entfalten.</p>
 ]]></content:encoded><category>Opernadaptionen</category>
<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 13:25:00 +0100</pubDate>
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<title>Richard III</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/gateway/theater/premiere/item/1632.html</link><description>Richard, Herzog von Gloucester, beschließt, &quot;ein Bösewicht zu werden&quot;, weil ihm die Fähigkeit zum Lieben und Geliebtwerden fehlt. Tatsächlich ist der später gekrönte und abermals besiegte King Richard III. der überwältigendste Antiheld der Theaterliteratur. Richard fühlt sich von der Natur benachteiligt, ist missgestaltet, äußerlich und innerlich. Seine körperlichen Behinderungen haben ihn zu einem Zyniker gemacht, zu einem, der so manisch nach Liebe und Anerkennung sucht, dass ihm nur noch Hass und Kälte in der Seele geblieben sind. Mit bestechender Intelligenz, brillantem Plan und...</description><content:encoded><![CDATA[
<p>Richard, Herzog von Gloucester, beschließt, &quot;ein Bösewicht zu werden&quot;, weil ihm die Fähigkeit zum Lieben und Geliebtwerden fehlt. Tatsächlich ist der später gekrönte und abermals besiegte King Richard III. der überwältigendste Antiheld der Theaterliteratur. Richard fühlt sich von der Natur benachteiligt, ist missgestaltet, äußerlich und innerlich. Seine körperlichen Behinderungen haben ihn zu einem Zyniker gemacht, zu einem, der so manisch nach Liebe und Anerkennung sucht, dass ihm nur noch Hass und Kälte in der Seele geblieben sind. Mit bestechender Intelligenz, brillantem Plan und schauspielerischer Raffinesse macht er sich auf den steilen Weg zum Königsthron und räumt alle Hindernisse beiseite: Skrupellos lässt er die Köpfe seiner nächsten Verwandten rollen, Ströme von Blut fließen und Frauenherzen, die der Faszination des Bösen nicht widerstehen, zerbrechen. Doch er selbst bleibt kühl und unbeteiligt, nur ein Drahtzieher des Unheils, das die eigene Karriere voranbringt.</p>
]]></content:encoded><category>Richard der Dritte</category>
<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 13:15:00 +0100</pubDate>
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<title>Giuseppe Verdi, Otello</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/gateway/theater/premiere/item/1631.html</link><description>Othello, dem Fremden und Außenseiter, scheint alles in den Schoss zu fallen: eine brillante militärische Karriere und eine schöne Frau aus guter Familie, die ihn selbstbewusst und liebevoll unterstützt. Doch ausgerechnet Jago, einer seiner engsten Vertrauten, spinnt eine tödliche Intrige. Ohne jede Skrupel nutzt er die Schwächen und Begierden der Menschen aus, manipuliert sie und setzt so eine Mechanik von Korruption und Misstrauen in Gang, an deren Ende Othello die geliebte, aber scheinbar des Ehebruchs überführte Desdemona, tötet. Verdis geniales Spätwerk steht im Verdacht die...</description><content:encoded><![CDATA[
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<p>Othello, dem Fremden und Außenseiter, scheint alles in den Schoss zu fallen: eine brillante militärische Karriere und eine schöne Frau aus guter Familie, die ihn selbstbewusst und liebevoll unterstützt. Doch ausgerechnet Jago, einer seiner engsten Vertrauten, spinnt eine tödliche Intrige. Ohne jede Skrupel nutzt er die Schwächen und Begierden der Menschen aus, manipuliert sie und setzt so eine Mechanik von Korruption und Misstrauen in Gang, an deren Ende Othello die geliebte, aber scheinbar des Ehebruchs überführte Desdemona, tötet. Verdis geniales Spätwerk steht im Verdacht die Shakespearesche Vorlage noch übertroffen zu haben. Es gilt als größte italienische tragische Oper des 19. Jahrhunderts und als triumphale Antwort der italienischen Kunst auf die drohende deutsche Vorherrschaft. </p>
</div>
]]></content:encoded><category>Opernadaptionen</category>
<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 18:12:00 +0100</pubDate>
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<title>THE TEMPEST (Der Sturm) von Thomas Adès</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/gateway/theater/premiere/item/1625.html</link><description>An die Vertonung des Shakespeare’schen Dramas The Tempest knüpfen sich über die Jahrhunderte große Musikernamen wie Purcell, Berlioz, Tschaikowski und Berio. Die musikalische Umsetzung von The Tempest durch den Briten Thomas Adès, geboren 1971, ist das jüngste Werk in dieser Reihe. Es wurde mit großem Erfolg am Royal Opera House Covent Garden in London uraufgeführt. Adès wurde für sein musikalisches Schaffen mit mehreren Preisen ausgezeichnet, darunter 2005 mit dem Royal Philharmonic Society Prize für The Tempest. Sir Simon Rattle nannte ihn &quot;Englands...</description><content:encoded><![CDATA[
<p>An die Vertonung des Shakespeare’schen Dramas&nbsp; <em><a href="http:///de/page336.cfm?stueck=212" ><i>The Tempest</i></a>&nbsp;</em><i></i>knüpfen sich über die Jahrhunderte große Musikernamen wie Purcell, Berlioz, Tschaikowski und Berio. Die musikalische Umsetzung von <i>The Tempest </i>durch den Briten Thomas Adès, geboren 1971, ist das jüngste Werk in dieser Reihe. Es wurde mit großem Erfolg am Royal Opera House Covent Garden in London uraufgeführt. Adès wurde für&nbsp;sein musikalisches&nbsp;Schaffen&nbsp;mit mehreren Preisen ausgezeichnet, darunter 2005 mit dem Royal Philharmonic Society Prize für <i>The Tempest.</i> Sir Simon Rattle nannte ihn &quot;Englands gegenwärtig stärkste Begabung&quot;.</p>
]]></content:encoded><category>Der Sturm</category>
<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 10:39:00 +0100</pubDate>
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<title>Romeo und Julia</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/gateway/theater/premiere/item/1618.html</link><description>Für das Ballett des Landestheaters entwirft der neue Ballettdirektor Andris Plucis die bekannte Geschichte um Shakespeares große Liebende neu.Romeo und Julia, deren Familien seit Jahren einen unerbittlichen und blutigen Krieg austragen, können wegen der Fehde ihre eben entdeckte Liebe nicht offen leben. Die beiden Jugendlichen schaffen sich Freiräume für Begegnung und Zärtlichkeit, doch gegen den Hass ihrer Familien hat ihre Verbindung keine Chance. Durch eine Aneinanderreihung von Missverständnissen und Zufällen endet ihre Liebe tödlich.Die Ballettmusik, die Sergej Prokofjew 1935/36 für...</description><content:encoded><![CDATA[
<p>Für das Ballett des Landestheaters entwirft der neue Ballettdirektor Andris Plucis die bekannte Geschichte um Shakespeares große Liebende neu.</p>
<p>Romeo und Julia, deren Familien seit Jahren einen unerbittlichen und blutigen Krieg austragen, können wegen der Fehde ihre eben entdeckte Liebe nicht offen leben. Die beiden Jugendlichen schaffen sich Freiräume für Begegnung und Zärtlichkeit, doch gegen den Hass ihrer Familien hat ihre Verbindung keine Chance. Durch eine Aneinanderreihung von Missverständnissen und Zufällen endet ihre Liebe tödlich.</p>
<p>Die Ballettmusik, die Sergej Prokofjew 1935/36 für das mächtige Bolschoi-Theater in Moskau schrieb, galt zunächst als untanzbar; erst im Dezember 1938 fand die Uraufführung in Brünn statt. Heute zählt die großartige Komposition, die sich durch eine meisterhafte Verbindung von melodischer Vielfalt und psychologischer Klarheit auszeichnet, zu einer der berühmtesten und weltweit meistgetanzten Ballettmusiken des 20. Jahrhunderts.</p>
<p>Plucis’ Antrittschoreographie für Eisenach versucht die Geschichte auf eine verständliche Art zu zeigen. Dabei wird&nbsp;weniger Wert auf eine sogenannte „Werktreue“ gelegt als vielmehr auf schlüssige Bilder, die der emotionalen Wucht der Geschichte gerecht werden. Trotz dieser „heutigen“ Sichtweise liegt der Ausgangspunkt der choreographischen Form im Klassischen, wenn auch gespickt mit vielen zeitgenössischen Elementen. Die durch die musikalisch äußerst vielschichtige Prokofjewsche Ballettmusik vorgegebene gesamte emotionale Bandbreite von derber Komik bis zu den verschiedensten Facetten der Liebe wird ausgeschöpft; dabei nimmt die Darstellung des Tragikomischen – das erschütternde Ende des zunächst unverfänglich beginnenden Liebesabenteuers beruht ja letztlich auf Zufällen, auf Missverständnissen, auch auf durchaus komischen Situationen – einen wichtigen Raum ein.</p>
]]></content:encoded><category>Ballettadaptionen</category>
<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 12:44:00 +0100</pubDate>
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<title>Romeo und Julia</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/gateway/theater/premiere/item/1616.html</link><description>Romeo und Julia - Die schönste Liebesgeschichte aller Zeiten: Die beiden angesehenen Familien Montague und Capulet sind bis aufs Blut verfeindet und ihr Streit überzieht ganz Verona mit Krieg. Daneben finden zwei Jugendliche zueinander: Romeo und Julia entdecken ihre Liebe. Ohne es zu ahnen, verstößt diese Liebe gegen alle Konventionen: Julia ist eine Capulet und Romeo ein Montague. Und sie halten sich an ihrer Liebe fest. Doch gegen den Hass ihrer Familien hat die Liebe allerdings keine Chance und die beiden Liebenden bezahlen mit ihrem Leben.Zu dieser Vorlage von William Shakespeare...</description><content:encoded><![CDATA[
<p><b>Romeo und Julia</b> - Die schönste Liebesgeschichte aller Zeiten: Die beiden angesehenen Familien Montague und Capulet sind bis aufs Blut verfeindet und ihr Streit überzieht ganz Verona mit Krieg. Daneben finden zwei Jugendliche zueinander: Romeo und Julia entdecken ihre Liebe. Ohne es zu ahnen, verstößt diese Liebe gegen alle Konventionen: Julia ist eine Capulet und Romeo ein Montague. Und sie halten sich an ihrer Liebe fest. Doch gegen den Hass ihrer Familien hat die Liebe allerdings keine Chance und die beiden Liebenden bezahlen mit ihrem Leben.</p>
<p>Zu dieser Vorlage von William Shakespeare komponierte Sergej Prokofjew 1936 seine berühmte Musik. Die raffinierte Umsetzung der Handlung und der Charaktere in eine abwechslungsreiche und vielschichtige musikalische Struktur stellt Tänzer und Choreographen vor enorme Herausforderungen. Als &quot;untanzbar&quot; galt Prokofjews Musik zunächst, und sowohl das Bolschoi Ballett (Moskau) als auch das Kirow Ballett (Leningrad) lehnten es trotz bestehender Verträge zunächst ab. Die Uraufführung fand deshalb 1938 in Brünn statt. Erst in den 40er Jahren tanzten auch die russischen Ensembles das Ballett, das seither als das berühmteste (und weltweit meistgetanzte) Handlungsballett des 20. Jahrhunderts gilt. Prokofjew selbst erkannte in seinem Werk das Ende der &quot;Unwissenheit des Balletttänzers&quot;. Und tatsächlich verlangt &quot;Romeo und Julia&quot; von Tänzern und Tänzerinnen ein bis dahin im klassischen Ballett nicht vorhandenes Einfühlungsvermögen in die Rolle.</p>
<p>Auch Robert North, renommierter amerikanischer Choreograph, Ballettdirektor des Theaters Krefeld Mönchengladbach und seit Herbst auch Leiter der Münchener Ballettakademie, hat das Wagnis aufgenommen und bravourös gemeistert. Als erstes deutsches Ballettensemble zeigt das ThüringenBallett seine Choreographie in der von Renaissance-Gemälden inspirierten Ausstattung von Andrew Storer. Das Philharmonische Orchester Altenburg-Gera spielt unter der Leitung von Adrian Prabava.</p>
]]></content:encoded><category>Ballettadaptionen</category>
<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 14:22:00 +0100</pubDate>
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<title>Kiss me, Kate</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/gateway/theater/premiere/item/1615.html</link><description>Was für eine pikante Situation: Ein ehemals in heißer Liebe verbundenes, nun aber leidenschaftlich geschiedenes Schauspieler-Paar muss auf der Bühne wieder ein Liebespaarspielen. Das hat Zündstoff. Zumal die beiden Ex-Geliebten sich nicht so gleichgültig sind, wie sie tun. Das ist die Ausgangssituation im Musical Kiss me, Kate, einer rasanten Theater-im-Theater-Geschichte. Hinter den Kulissen tragen Lilly Vanessi und Fred Graham ihren Zwist als Ex-Ehepartner aus, während sie auf der Bühne als Hauptdarsteller in der Premiere von Shakespeares Der Widerspenstigen Zähmung glänzen sollen. Die...</description><content:encoded><![CDATA[
<p>Was für eine pikante Situation: Ein ehemals in heißer Liebe verbundenes, nun aber leidenschaftlich geschiedenes Schauspieler-Paar muss auf der Bühne wieder ein Liebespaarspielen. Das hat Zündstoff. Zumal die beiden Ex-Geliebten sich nicht so gleichgültig sind, wie sie tun. Das ist die Ausgangssituation im Musical <em>Kiss me, Kate</em>, einer rasanten Theater-im-Theater-Geschichte. Hinter den Kulissen tragen Lilly Vanessi und Fred Graham ihren Zwist als Ex-Ehepartner aus, während sie auf der Bühne als Hauptdarsteller in der Premiere von Shakespeares <em>Der </em><em>Widerspenstigen </em><em>Zähmung</em> glänzen sollen. Die Stimmung ist nicht nur wegen des Premieren-Fiebers angeheizt, sondern auch wegen der Eifersucht der beiden Stars auf die aktuelle Liebschaft des jeweils anderen. Als Fred seiner neuen Freundin, der Schauspielerin Louis Lane, einen Blumenstrauß schickt, der aber versehentlich bei Lilly Vanessi landet, eskaliert die Lage. Lilly interpretiert den Strauß nämlich als Zeichen der neu erwachenden Liebe ihres Ex-Mannes und ist glücklich, bis sie während der Vorstellung die beigefügte Karte liest und ihren Irrtum erkennt. Da verwandelt sich Lilly in eine rasende Furie und wird eine so wütende »Widerspenstige«, wie sie selbst Shakespeare nicht hätte ersinnen können. Die Premierenvorstellung droht völlig aus dem Ruder zu laufen. Erst recht, als mitten auf der Bühne zwei leibhaftige Gangster erscheinen, die in Fred einen Spiel-Schuldner vermuten, den sie schon lange verfolgen ... </p>
<p>Kiss me, Kate ist eine der erfolgreichsten Broadway-Produktionen<br />aller Zeiten. Nicht nur das turbulente »Spiel-im-Spiel« fesselt die Musicalfans seit über 60 Jahren, sondern auch die großartigen Songs. Viele von ihnen sind bis heute weltbekannte Ohrwürmer, wie <em>Wunderbar, </em><em>Es ist viel zu heiß</em> oder <em>Schlag nach bei Shakespeare</em>.</p>
]]></content:encoded><category>Musical</category>
<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 11:40:00 +0100</pubDate>
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<title>Timon von Athen</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/gateway/theater/premiere/item/1614.html</link><description>Die Erfahrung der vom Geld abhängigen Austauschbarkeit aller Werte macht den freigebigen Timon von Athen zum Misanthropen. Das antike Beispiel des Menschenfeinds wird bei Shakespeare zum modernen Paradigma des existenziellen Widerspruchs zwischen Haben und Sein. „Behalt' dein Geld, ich kann's nicht essen.“Timons Worte über das magische Potenzial des Geldes erscheinen wie neu im Licht der aktuellen Finanzkrise, die auch der kürzlich verstorbene Regisseur Peter Zadek zum Anlass für eine Inszenierung des selten gespielten Shakespeare-Stücks nehmen wollte:„So viel hiervon macht schwarz weiß,...</description><content:encoded><![CDATA[
<p>Die Erfahrung der vom Geld abhängigen Austauschbarkeit aller Werte macht den freigebigen Timon von Athen zum Misanthropen. Das antike Beispiel des Menschenfeinds wird bei Shakespeare zum modernen Paradigma des existenziellen Widerspruchs zwischen Haben und Sein. „Behalt' dein Geld, ich kann's nicht essen.“</p>
<p>Timons Worte über das magische Potenzial des Geldes erscheinen wie neu im Licht der aktuellen Finanzkrise, die auch der kürzlich verstorbene Regisseur Peter Zadek zum Anlass für eine Inszenierung des selten gespielten Shakespeare-Stücks nehmen wollte:„So viel hiervon macht schwarz weiß, hässlich schön, schlecht gut, alt jung, feig tapfer, niedrig edel.“ Friedrich Schiller schätzte das Stück besonders: „So gewiss ich den Menschen vor allem anderen zuerst im Shakespeare aufsuche, so gewiss weiß ich im ganzen Shakespeare kein Stück, wo er wahrhaftiger vor mir stünde, wo er lauter und beredter zu meinem Herzen spräche, wo ich mehr Lebensweisheit lernte, als im <em>Timon von Athen</em>.“</p>
]]></content:encoded><category>Timon von Athen</category>
<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 11:22:00 +0100</pubDate>
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<title>Othello</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/gateway/theater/premiere/item/1613.html</link><description>„Hier ist, der mal Othello war: Ich bins.“? Othello ist ein geachteter und erfolgreicher General der venezianischen Armee. Sein Status scheint unantastbar und steht doch in Diskrepanz zu seiner dunklen Hautfarbe, die ihn zum „Fremden“ macht, auch zum Ziel von Verhöhnung und Ablehnung. Heimlich heiratet Othello die junge Desdemona, die sich mit ihrer Entscheidung für diese Liebe gegen ihren Vater stellt. Othellos Fähnrich Jago, erzürnt darüber, dass der Leutnant Cassio ihm bei einer Beförderung vorgezogen wurde und getrieben von Hass und Machtwillen, spinnt eine tödliche Intrige: Er überzeugt...</description><content:encoded><![CDATA[
<p>„Hier ist, der mal Othello war: Ich bins.“? <br /><br />Othello ist ein geachteter und erfolgreicher General der venezianischen Armee. Sein Status scheint unantastbar und steht doch in Diskrepanz zu seiner dunklen Hautfarbe, die ihn zum „Fremden“ macht, auch zum Ziel von Verhöhnung und Ablehnung. Heimlich heiratet Othello die junge Desdemona, die sich mit ihrer Entscheidung für diese Liebe gegen ihren Vater stellt. Othellos Fähnrich Jago, erzürnt darüber, dass der Leutnant Cassio ihm bei einer Beförderung vorgezogen wurde und getrieben von Hass und Machtwillen, spinnt eine tödliche Intrige: Er überzeugt Othello davon, dass Desdemona ihn mit Cassio betrügt. Außer sich vor Eifersucht und dem Gefühl, getäuscht worden zu sein, tötet Othello Desdemona und als ihre Unschuld ans Licht kommt, sich selbst. Jette Steckel, Nachwuchsregisseurin des Jahres 2007, begibt sich mit ihrer Inszenierung auf die Suche nach dem Fremden, dem Monstrum, dem Tier, dem Feind, dem Mann, der Frau und dem Kind, die sich in der Figur des Othello vereinen. Othellos Geschichte konfrontiert uns mit der Frage nach den Bildern von Identität und deren Zerstörbarkeit.</p>
]]></content:encoded><category>Othello</category>
<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 21:36:00 +0100</pubDate>
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<title>Macbeth</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/gateway/theater/premiere/item/1612.html</link><description>Der 1846 komponierte Macbeth sollte Verdis erste Shakespeare-Vertonung werden. In seinem von Erfolg gekrönten Bestreben, der genialen Vorlage gerecht zu werden, schonte der Komponist weder seinen Librettisten Piave noch sich selbst um &quot;etwas außerhalb des Üblichen zu machen&quot;. Nie zuvor gelangen Verdi musikalisch so entwickelte Persönlichkeiten, nie zuvor ließ er die Konventionen der italienischen Oper so sehr hinter sich, wie in diesem düsteren Drama, in dem die menschliche Bereitschaft, hemmungslos und ohne Rücksicht auf Verluste Macht zu gewinnen und Macht zu erhalten,...</description><content:encoded><![CDATA[
<p>Der 1846 komponierte Macbeth sollte Verdis erste Shakespeare-Vertonung werden. In seinem von Erfolg gekrönten Bestreben, der genialen Vorlage gerecht zu werden, schonte der Komponist weder seinen Librettisten Piave noch sich selbst um &quot;etwas außerhalb des Üblichen zu machen&quot;. Nie zuvor gelangen Verdi musikalisch so entwickelte Persönlichkeiten, nie zuvor ließ er die Konventionen der italienischen Oper so sehr hinter sich, wie in diesem düsteren Drama, in dem die menschliche Bereitschaft, hemmungslos und ohne Rücksicht auf Verluste Macht zu gewinnen und Macht zu erhalten, thematisiert wird.</p>
]]></content:encoded><category>Opernadaptionen</category>
<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 21:20:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Hamlet</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/gateway/theater/premiere/item/1611.html</link><description>Zum Begräbnis seines Vaters kommt Prinz Hamlet zurück an den dänischen Hof. Nach nur wenigen Wochen heiratet seine Mutter den Bruder des verstorbenen Königs, der ihm auf den Thron nachfolgt. Hamlet, allein in seiner Trauer, umgeben von Speichelleckern und Intriganten, will eben zurück zum Studium nach Wittenberg, als ihm der Geist seines Vaters erscheint. Er sei ermordet worden, und nun sei es die Aufgabe des Sohnes, Rache zu nehmen. Hamlet gibt sein Wort, den feigen Mord zu sühnen.</description><content:encoded><![CDATA[
<p>Zum Begräbnis seines Vaters kommt Prinz Hamlet zurück an den dänischen Hof. Nach nur wenigen Wochen heiratet seine Mutter den Bruder des verstorbenen Königs, der ihm auf den Thron nachfolgt. Hamlet, allein in seiner Trauer, umgeben von Speichelleckern und Intriganten, will eben zurück zum Studium nach Wittenberg, als ihm der Geist seines Vaters erscheint. Er sei ermordet worden, und nun sei es die Aufgabe des Sohnes, Rache zu nehmen. Hamlet gibt sein Wort, den feigen Mord zu sühnen.</p>
]]></content:encoded><category>Hamlet</category>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 07:37:00 +0100</pubDate>
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<title>Hamlet, Prinz von Dänemark</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/gateway/theater/premiere/item/1608.html</link><description>HORATIO: Was das genau bedeutet, weiß ich nicht, Im großen Ganzen aber denke ich, Dass unserm Land ein jäher Umsturz droht. Hamlet, der Prinz von Dänemark, sieht sich von einer undurchschaubaren Maschinerie bestimmt und getrieben. »Etwas ist faul im Staate Dänemark.« Der Geist seines toten Vaters flüstert ihm zu, dass sein Onkel Claudius, der inzwischen seine Mutter geheiratet und den Thron bestiegen hat, den Vater ermordet habe. Er fordert Hamlet zur Rache auf. Drum herum zerbricht das Land, das Volk...</description><content:encoded><![CDATA[
<p>HORATIO:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /><i>Was das genau bedeutet, weiß ich nicht,<br /> Im großen Ganzen aber denke ich,<br /> Dass unserm Land ein jäher Umsturz droht.</i><br /> &nbsp;<br /> Hamlet, der Prinz von Dänemark, sieht sich von einer undurchschaubaren Maschinerie bestimmt und getrieben. »Etwas ist faul im Staate Dänemark.« Der Geist seines toten Vaters flüstert ihm zu, dass sein Onkel Claudius, der inzwischen seine Mutter geheiratet und den Thron bestiegen hat, den Vater ermordet habe. Er fordert Hamlet zur Rache auf. Drum herum zerbricht das Land, das Volk beginnt zu rebellieren und der junge Fortinbras, Prinz von Norwegen, steht bereit, Dänemark einzunehmen.<br /> Wer spielt hier welche Rolle, wer ist Feind, wer Freund? Hamlet lebt in einer Welt, in der mittlerweile nicht einmal mehr die Lügner ihre Lügen glauben. Einziger Ausweg aus diesem Wahnsinn ist die Tat: Er nimmt die Fäden des Spiels selbst in die Hand.<br /> &nbsp;»Hamlet« ist das Drama vom Handeln und Nicht-Handeln, resultierend aus dem Hadern darüber, dass man die Welt sowieso nicht verstehen kann.<br /> &nbsp;<br /> Alice Buddeberg inszeniert seit mehreren Jahren regelmäßig am Theaterhaus. Zuletzt brachte sie hier »Das Geisterschiff« von Margareth Obexer und<br /> Thomas Melles Stück »Schmutzige Schöpfung – Making Of Frankenstein« zur Uraufführung. In dieser Spielzeit führt sie u.a. auch am Theater Bremen (»Heiner Müller Material 1&amp;2«) und am Schauspiel Frankfurt (»Hedda Gabler« und »Vom Winde verweht«) Regie.<br /><i><b></b></i></p>
]]></content:encoded><category>Hamlet</category>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 12:10:00 +0100</pubDate>
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<title>Antonius und Cleopatra</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/gateway/theater/premiere/item/1604.html</link><description>44 v. Chr. an den Iden des März wird Julius Cäsar im Senat ermordet. Octavius, Marcus Antonius und Lepidus kommen als 2. Triumvirat an die Macht in Rom und prägen zehn Jahre römischer Geschichte, die mit dem Untergang des vielleicht berühmtesten Liebespaares der Antike und der Alleinherrschaft von Octavius als Kaiser Augustus endet. Antonius, der als fähigster Feldherr Roms gilt, ist in Alexandria der ägyptischen Königin Cleopatra verfallen.Zwischen ihm und Octavius, der Antonius die Vernachlässigung seiner politischen Pflichten vorwirft, entspinnt sich ein Machtkampf, den Shakespeare als...</description><content:encoded><![CDATA[
<p>44 v. Chr. an den Iden des März wird Julius Cäsar im Senat ermordet. Octavius, Marcus Antonius und Lepidus kommen als 2. Triumvirat an die Macht in Rom und prägen zehn Jahre römischer Geschichte, die mit dem Untergang des vielleicht berühmtesten Liebespaares der Antike und der Alleinherrschaft von Octavius als Kaiser Augustus endet. Antonius, der als fähigster Feldherr Roms gilt, ist in Alexandria der ägyptischen Königin Cleopatra verfallen.</p>
<p>Zwischen ihm und Octavius, der Antonius die Vernachlässigung seiner politischen Pflichten vorwirft, entspinnt sich ein Machtkampf, den Shakespeare als Konfrontation der kulturellen Gegensätze zwischen Rom und Ägypten, zwischen Orient und Okzident, erzählt. In der Schlacht bei Actium wird Antonius, der die Schlacht gegen den Rat seiner Anhänger, aber aus Rücksicht auf Cleopatra zur See und nicht auf Land führt, von Octavius geschlagen. Als Octavius dem fliehenden Antonius nach Alexandria folgt und ihm dort die zweite entscheidende Niederlage beifügt, begehen erst Antonius und dann Cleopatra, in der ägyptischen Variante durch den Biss einer Giftschlange, Selbstmord. Das große Historiendrama endet als Liebestragödie zweier Stars der Antike.</p>
]]></content:encoded><category>Antonius und Cleopatra</category>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 18:49:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Othello</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/gateway/theater/premiere/item/1606.html</link><description>In einer unruhigen Nacht in Venedig entdeckt Jago dem edlen Brabantio die Flucht seiner Tochter Desdemona mit Othello – der Beginn seines geheimen Kriegs gegen den schwarzen General, der ihm zwar vertraut, doch nicht zum Leutnant befördert hat; eine Kränkung, die bei Jago tiefsten Hass auslöst. Zur selben ungewöhnlichen Stunde muss der Senat eiligst über Maßnahmen gegen einen drohenden Angriff der Türken beraten. Die heimliche Hochzeit der beiden wird unter dem Druck der Ereignisse gegen den Willen des Vaters offiziell geduldet, denn auf die anerkannten Fähigkeiten des erfahrenen Söldners...</description><content:encoded><![CDATA[
<p><span id="sIFR_replacement_0_alternate"></span>In einer unruhigen Nacht in Venedig entdeckt Jago dem edlen Brabantio die Flucht seiner Tochter Desdemona mit Othello – der Beginn seines geheimen Kriegs gegen den schwarzen General, der ihm zwar vertraut, doch nicht zum Leutnant befördert hat; eine Kränkung, die bei Jago tiefsten Hass auslöst. Zur selben ungewöhnlichen Stunde muss der Senat eiligst über Maßnahmen gegen einen drohenden Angriff der Türken beraten. Die heimliche Hochzeit der beiden wird unter dem Druck der Ereignisse gegen den Willen des Vaters offiziell geduldet, denn auf die anerkannten Fähigkeiten des erfahrenen Söldners Othello kann der Staat nicht verzichten. Er erhält den Auftrag, von Zypern aus gegen die Türken in die Schlacht zu ziehen.<br /><br /> Doch dieser Krieg fällt aus: die feindliche türkische Flotte wird durch einen Sturm vernichtet, während die Schiffe Venedigs wunderbarerweise verschont bleiben. Jago nutzt das entstandene Vakuum, denn plötzlich ohne Auftrag auf der Garnisonsinsel Zypern sind die inneren Feinde der Soldaten leicht zu wecken und mit ihnen die Kräfte, sich gegenseitig zu Grunde zu richten. Riskant improvisierend, indem er jede neu entstehende Situation für seine Zwecke nutzt, treibt Jago den Zerfall jeglicher Beziehung und den Zusammenbruch jedes Einzelnen voran.</p>
]]></content:encoded><category>Othello</category>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 16:17:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Richard II</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/gateway/theater/premiere/item/1605.html</link><description>Richard, König von England, hat sein Land herabgewirtschaftet, die Kassen sind leer, der Staat ein sinkendes Schiff. Seine korrupten Höflinge fallen von ihm ab. Richard verbannt seinen Cousin Bolingbroke aus England und bringt ihn um sein Erbe. Bolingbroke kehrt aus dem Exil zurück - und fordert sein Recht. Der neue „Saubermann“ entfesselt einen Bürgerkrieg. Im Untergang reflektiert Richard II. über sein Scheitern und die Grenzen politischer Macht. Er wird &quot;zum Menschen“. Bolingbroke wird Heinrich IV., aber auch ihn beginnt die Macht zu zerstören. Im letzten Akt rollen die Köpfe, neue...</description><content:encoded><![CDATA[
<p>Richard, König von England, hat sein Land herabgewirtschaftet, die Kassen sind leer, der Staat ein sinkendes Schiff. Seine korrupten Höflinge fallen von ihm ab. Richard verbannt seinen Cousin Bolingbroke aus England und bringt ihn um sein Erbe. Bolingbroke kehrt aus dem Exil zurück - und fordert sein Recht. Der neue „Saubermann“ entfesselt einen Bürgerkrieg. Im Untergang reflektiert Richard II. über sein Scheitern und die Grenzen politischer Macht. Er wird &quot;zum Menschen“.<br /> Bolingbroke wird Heinrich IV., aber auch ihn beginnt die Macht zu zerstören. Im letzten Akt rollen die Köpfe, neue Bürokraten des Todes übernehmen die Regierung. Richard II., letzter degenerierter Vertreter eines gottgesalbten Königtums, wird im Tower ermordet.<br /><br /> Shakespeares Tragödie in einer neuen Übersetzung des kürzlich verstorbenen Dramatikers Thomas Brasch.</p>
<p>Das Burgtheater zeigt das Königsdrama in der preisgekrönten Inszenierung des ehemaligen Burgtheaterdirektors Claus Peymann aus dem Jahr 2000 am Berliner Ensemble in neuer Besetzung.<br /><br />Ausgezeichnet mit dem FRIEDRICH-LUFT-PREIS für die beste Berliner Inszenierung des Jahres 2000.</p>
]]></content:encoded><category>Richard der Zweite</category>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 16:11:00 +0100</pubDate>
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<title>Hamlet!</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/gateway/theater/premiere/item/1601.html</link><description>In einer Zeit drohender Kriege erhält der junge Prinz Hamlet die Nachricht vom Tode seines Vaters und kehrt von der Universität zurück nach Dänemark. Dort hat seine Mutter den Bruder ihres verstorbenen Mannes geheiratet und ihn somit zum neuen König gemacht. Dieser plötzliche Wechsel stimmt Hamlet nachdenklich. Nachts erscheint ihm seines Vaters Geist und er erfährt, dass der nun herrschende König durch Brudermord an die Macht gelangte. Er nimmt den unheilvollen Eid auf sich, seinen Vater zu rächen. Um zu erforschen, ob ihn der Geist nicht irregeleitet, beschließt Hamlet, sich wahnsinnig zu...</description><content:encoded><![CDATA[
<p>In einer Zeit drohender Kriege erhält der junge Prinz Hamlet die Nachricht vom Tode seines Vaters und kehrt von der Universität zurück nach Dänemark. Dort hat seine Mutter den Bruder ihres verstorbenen Mannes geheiratet und ihn somit zum neuen König gemacht. Dieser plötzliche Wechsel stimmt Hamlet nachdenklich. Nachts erscheint ihm seines Vaters Geist und er erfährt, dass der nun herrschende König durch Brudermord an die Macht gelangte. Er nimmt den unheilvollen Eid auf sich, seinen Vater zu rächen. Um zu erforschen, ob ihn der Geist nicht irregeleitet, beschließt Hamlet, sich wahnsinnig zu stellen.<br /><br /> „Hamlet“ ist nicht nur ein spannender Spionagethriller, sondern erzählt gleichzeitig auch eine Familientragödie, die von Liebe, Eifersucht, Inzest und Mord handelt. Aber vor allem erzählt „Hamlet“ vom politischen Erwachen eines jugendlichen Helden, der aus der Welt der humanistischen Bildung in die der korrupten Politik fällt. <br /> Zwischen Aufbegehren und Lethargie, zwischen Gefährdetheit und Gefährlichkeit beschreibt „Hamlet&quot;, wie vielleicht kein anderes Stück, die Drucksituation in der sich junge Menschen auf der Suche nach einem Lebensmodell - auch gegenwärtig - befinden.<br /><br /> Drei junge SchauspielerInnen spielen alle Rollen und versuchen aus ihrer Sicht sich mit der Frage von „Sein oder Nicht-Sein“ auseinanderzusetzen.<br /><br /> Es spielen Manuel Löwensberg, Helge Salnikau und Yap Sun Sun aus Singapore, sowohl in Deutsch als auch in der englischen Originalversion.</p>
]]></content:encoded><category>Hamlet</category>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 11:11:00 +0100</pubDate>
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<title>Falstaff</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/gateway/theater/premiere/item/1600.html</link><description>Windsor, um die Zeit Heinrichs IV. Der Ritter John Falstaff ist faul, trinkfreudig, raufsüchtig, fettleibig und ein echter Schwerenöter in Bezug auf schöne Frauen. In der Hoffnung auf ein lukratives Techtelmechtel schreibt er den reichen Bürgerfrauen Alice und Meg schmeichlerische Liebesbriefe, doch die lassen sich nicht täuschen. Stattdessen schmieden sie ein Komplott, um dem dicken Sir eine Lektion zu erteilen. Hätte nur nicht Alices Mann von Falstaffs Plan erfahren und nun seinerseits eine Falle im Sinn, auf die Falstaff sogleich einsteigt. Der Plan der Damen wird so zunächst...</description><content:encoded><![CDATA[
<p>Windsor, um die Zeit Heinrichs IV. Der Ritter John Falstaff ist faul, trinkfreudig, raufsüchtig, fettleibig und ein echter Schwerenöter in Bezug auf schöne Frauen. In der Hoffnung auf ein lukratives Techtelmechtel schreibt er den reichen Bürgerfrauen Alice und Meg schmeichlerische Liebesbriefe, doch die lassen sich nicht täuschen. Stattdessen schmieden sie ein Komplott, um dem dicken Sir eine Lektion zu erteilen. Hätte nur nicht Alices Mann von Falstaffs Plan erfahren und nun seinerseits eine Falle im Sinn, auf die Falstaff sogleich einsteigt. Der Plan der Damen wird so zunächst unbeabsichtigt durchkreuzt, Falstaff landet im Wäschekorb, der dann in die Themse entleert wird… Doch noch ist die Spottlust nicht gestillt: das turbulente Finale findet in einer Art Sommernachtstraum statt, ganz nach dem Falstaffschen Motto: Alles ist Spaß auf Erden!</p>
<p>Unter den Opern Verdis ist FALSTAFF, erstmals 1893 an der Mailänder Scala stürmisch bejubelt, eine seltene Komödie und gleichzeitig sein letztes Bühnenwerk. Basierend auf Shakespeares »Die lustigen Weiber von Windsor«, gelingt Verdi damit ein Meisterstück: Er zeichnet ein liebevoll-komisches Bild vom Trunkenbold John Falstaff, der trotz aller Lächerlichkeit sympathisch wird. Kristallklar und fein ironisch ist Verdis altersweise Komposition: ein Kleinod im Genre der komischen Oper.</p>
]]></content:encoded><category>Opernadaptionen</category>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 16:55:00 +0100</pubDate>
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<title>Die lustigen Weiber von Windsor</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/gateway/theater/premiere/item/1597.html</link><description>Der dicke Aufschneider Falstaff macht Frau Page und Frau Fluth zugleich Liebesanträge, allerdings nicht aus Leidenschaft, sondern weil er glaubt, so an ihr Geld kommen zu können. Doch die gewitzten Frauen haben ihn bald durchschaut. Sie beschließen, ihn für seine Vermessenheit ebenso zu bestrafen wie Frau Fluths Mann, der von Falstaff ohne es zu ahnen zum Mitwisser seiner Liebespläne gemacht worden ist. Und vielleicht bietet das auch Gelegenheit, dem allzu biederen ehelichen Alltag ein bisschen einzuheizen. So sorgen die beiden Damen dafür, dass Falstaff bei jedem Stelldichein gestört wird....</description><content:encoded><![CDATA[
<p>Der dicke Aufschneider Falstaff macht Frau Page und Frau Fluth zugleich Liebesanträge, allerdings nicht aus Leidenschaft, sondern weil er glaubt, so an ihr Geld kommen zu können. Doch die gewitzten Frauen haben ihn bald durchschaut. Sie beschließen, ihn für seine Vermessenheit ebenso zu bestrafen wie Frau Fluths Mann, der von Falstaff ohne es zu ahnen zum Mitwisser seiner Liebespläne gemacht worden ist. Und vielleicht bietet das auch Gelegenheit, dem allzu biederen ehelichen Alltag ein bisschen einzuheizen. So sorgen die beiden Damen dafür, dass Falstaff bei jedem Stelldichein gestört wird. Er muss sich vor dem unvermutet heimkehrenden Gatten unter einen Haufen schmutziger Wäsche verbergen, wird in die Themse geworfen und - als alte Frau verkleidet - sogar verprügelt. Falstaff soll so lange gequält werden, bis er seine unehrenhaften Absichten zugibt und so zum Gespött in Windsor wird. Außerdem verfolgen Herr und Frau Page jeder für sich noch einen anderen Plan: Sie haben für ihre Tochter Anne zwei verschiedene Heiratskandidaten im Auge und hoffen, dass der jeweils von ihnen Favorisierte in dem Maskengetümmel Gelegenheit findet, mit Anne durchzubrennen… </p>
<p>Angesiedelt im Bürgermilieu, sind ’Die lustigen Weiber von Windsor’ der zeitgenössischen englischen Komödientradition verbunden und bieten amüsante Einblicke in das Alltagsleben ebenso wie in die ewigen Themen von Liebe, Eifersucht, und ehelicher Treue. Neben zahlreichen Schauspielmusiken gibt es nicht weniger als 10 Opern. In den Fassungen von Giuseppe Verdi und Otto Nicolai sind ’Die lustigen Weiber von Windsor’ die am häufigsten gespielten Opern nach dem berühmten Werk von William Shakespeare. </p>
<p>Sie erleben die Premiere der Deutschland-Tournee von Shakespeares Meisterwerk in der Fassung von Vera Oelschlegel, mit Dieter Wien als ’Falstaff ’ und einem hervorragenden Ensemble. </p>
<p class="ZitatProsa">&nbsp;<b>»Allein im ersten Akt der ’Lustigen Weiber’ ist mehr Leben und Wirklichkeit als in der gesamten deutschen Literatur.«</b></p>
<p class="Unterschrift">(Friedrich Engels in einem Brief an Karl Marx)</p>
<h2>Aufführungstermine</h2>
<table class="contenttable"><tbody><tr><th colspan="4">November 2009: </th></tr><tr><td align="right" width="20">13.</td><td align="left">Villingen-Schwenningen (D-78050)</td><td>Theater am Ring</td><td>20.00&nbsp;Uhr</td></tr><tr><td align="right" width="20">14.</td><td align="left">Taufkirchen (D-82024)</td><td>Ritter-Hilprand-Hof</td><td>19.00 Uhr</td></tr><tr><td align="right" width="20">15.</td><td align="left">Olten (CH-4600)</td><td>Stadttheater</td><td>19.00 Uhr</td></tr><tr><td align="right" width="20">16.</td><td align="left">Neckartenzlingen (D-72654)</td><td>Melchior-Festhalle</td><td>20.00 Uhr</td></tr><tr><td align="right" width="20">17.</td><td align="left">Unterschleißheim (D-85716)</td><td>Bürgerhaus</td><td>20.00 Uhr</td></tr><tr><td align="right" width="20">18.</td><td align="left">Wels (A-4600)</td><td>Stadttheater</td><td>19.30 Uhr</td></tr><tr><td align="right" width="20">19.</td><td align="left">Knittelfeld (A-8720)</td><td>Kulturhaus</td><td>19.30 Uhr</td></tr><tr><td align="right" width="20">23.</td><td align="left">Schaffhausen (CH-8201)</td><td>Stadttheater</td><td>20.00 Uhr</td></tr><tr><td align="right" width="20">24.</td><td align="left">Schaffhausen (CH-8201)</td><td>Stadttheater</td><td>20.00 Uhr</td></tr><tr><td align="right" width="20">26.</td><td align="left">Lippstadt (D-59555)</td><td>Stadttheater</td><td>20.00 Uhr</td></tr><tr><td align="right" width="20">27.</td><td align="left">Gummersbach (51643)</td><td>Theater</td><td>20.00 Uhr</td></tr><tr><th colspan="4">Dezember 2009:</th></tr><tr><td align="right" width="20">1.</td><td align="left">Hechingen (D-72379)</td><td>Stadthalle</td><td>20.00 Uhr</td></tr><tr><td align="right" width="20">2.</td><td align="left">Offenburg (D-77652)</td><td>Oberrheinhalle</td><td>20.00 Uhr</td></tr><tr><td align="right" width="20">3.</td><td align="left">Immenstadt (D-87509)</td><td>Hofgarten Theater</td><td>20.00 Uhr</td></tr><tr><td align="right" width="20">4.</td><td align="left">Freising (D-85354)</td><td>Assamtheater</td><td>20.00 Uhr</td></tr><tr><td align="right" width="20">5.</td><td align="left">Schramberg (D-78713)</td><td>Saalbau Bären</td><td>20.00 Uhr</td></tr><tr><td align="right" width="20">6.</td><td align="left">Neusäß (D-86356)</td><td>Stadthalle</td><td>20.00 Uhr</td></tr><tr><td align="right" width="20">9.</td><td align="left">Hamm (D-59063)</td><td>Kurhaus</td><td>20.00 Uhr</td></tr><tr><td align="right" width="20">11.</td><td align="left">Winterthur (CH-8402)</td><td>Theater</td><td>19.30 Uhr</td></tr></tbody></table>
]]></content:encoded><category>Die lustigen Weiber von Windsor</category>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 09:32:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Lear</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/gateway/theater/premiere/item/1596.html</link><description>Der König ist müde. Er will die Regierungsgeschäfte an seine Töchter abgeben – und dann eigentlich nur noch in Ruhe sterben. Unglücklicherweise verquickt er die Aufteilung des Reiches mit dem Aufruf zu einer öffentlichen Liebesbekundung. Die aufrichtig liebende Tochter Cordelia findet in diesem Wettbewerb keine Worte und bleibt weit hinter ihren zwei erfolgreich heuchelnden Schwestern zurück. Lear durchschaut den Trug nicht, gerät in Zorn und enterbt die vermeintlich undankbare Cordelia. Anstatt sich nun auf sein Altenteil zurückziehen zu können, wird der abgedankte König seinerseits von den...</description><content:encoded><![CDATA[
<p>Der König ist müde. Er will die Regierungsgeschäfte an seine Töchter abgeben – und dann eigentlich nur noch in Ruhe sterben. Unglücklicherweise verquickt er die Aufteilung des Reiches mit dem Aufruf zu einer öffentlichen Liebesbekundung. Die aufrichtig liebende Tochter Cordelia findet in diesem Wettbewerb keine Worte und bleibt weit hinter ihren zwei erfolgreich heuchelnden Schwestern zurück. Lear durchschaut den Trug nicht, gerät in Zorn und enterbt die vermeintlich undankbare Cordelia. Anstatt sich nun auf sein Altenteil zurückziehen zu können, wird der abgedankte König seinerseits von den machthungrigen Töchtern verjagt. In Begleitung eines Getreuen und eines Narren flüchtet er sich in die Heide und in den Wahnsinn. Die Intrigen um das Königreich weiten sich zu einem blutigen Bürgerkrieg aus, und erst der sterbende Lear begreift, die tote Cordelia im Arm, was mit ihm geschehen ist und was er getan hat. Mit »Lear« schuf der Berliner Komponist Aribert Reimann eine der bedeutendsten Opern des vergangenen Jahrhunderts. Shakespeares monumentale Tragödie um den greisen König und die parallel – in der Oper sogar simultan – geführte Handlung um die zwei Söhne des Grafen Gloster werden bei Reimann zur erschütternden Schilderung einer zerklüfteten Seelenlandschaft. Die unmittelbare theatralische Wirkungskraft verdankt »Lear« einer expressiven Tonsprache, die das leidende Subjekt ins Zentrum stellt. Der Brutalität und dem Wahnsinn der Gesellschaft und ihren scheinbar unausweichlichen Mechanismen stellt sich am Ende ein bewegender Appell an die Humanität entgegen: »Weint! Weint! Weint! Ihr seid Menschen aus Stein!«<br /><br /> Einführungsmatinee im Foyer am 8. November 2009, 12:00 Uhr ... Gespräch mit dem Regieteam (Regisseur Hans Neuenfels) und Sängern der Produktion <br /><br /> Moderation ... Ingo Gerlach<br /> Eintritt frei!</p>
]]></content:encoded><category>Opernadaptionen</category>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 10:24:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Banquo's Bankett: Essen, Trinken, Liebe, Tod</title>
<link>http://www.shakespeare-gesellschaft.de/gateway/theater/premiere/item/1595.html</link><description>„Wer zu sterben gelernt hat, hat zu dienen verlernt. So dachten die alten Ägypter: beim Fest, wenn es am höchsten herging, ließen sie ein Menschengerippe in den Saal tragen, als Mahnung für die Gäste.“Michel de MontaigneVon Titus Andronicus’ gräulichem Festmahl bis Timon von Athen’s misslungenem Bankett, von Macbeth’s ungewöhnlichen Essensgast bis zu den Geistern an Prospero’s Tafel im „Sturm“ – Shakespeares Stücke haben ihre eigene Kulinarik. Liebe, Essen und Tod scheinen in der Tudor-Renaissance eine sinnliche Verbindung eingegangen zu sein. Nach unseren Dinner-Spektakeln...</description><content:encoded><![CDATA[
<p>„Wer zu sterben gelernt hat, hat zu dienen verlernt. So dachten die alten Ägypter: beim Fest, wenn es am höchsten herging, ließen sie ein Menschengerippe in den Saal tragen, als Mahnung für die Gäste.“</p>
<p class="Unterschrift">Michel de Montaigne</p>
<p>Von Titus Andronicus’ gräulichem Festmahl bis Timon von Athen’s misslungenem Bankett, von Macbeth’s&nbsp; ungewöhnlichen Essensgast bis zu den Geistern an Prospero’s Tafel im „Sturm“ – Shakespeares Stücke haben ihre eigene Kulinarik. Liebe, Essen und Tod scheinen in der Tudor-Renaissance eine sinnliche Verbindung eingegangen zu sein. Nach unseren Dinner-Spektakeln „Abendwinds Abendmahl“ und „Palatschinquecento“ laden wir Sie in diesem Jahr zu einem rustikal-sinnlichen Shakespeare-Bankett und William, der größte Dichter, trifft bei Tisch den größten Denker seiner Zeit: Michel de Montaigne.&nbsp; Geschichten und Lieder von Maßlosigkeit und Maßhalten, von den Genüssen und Gefahren des Lebens und der Liebe. Es wird im Stil der Zeit aufgetischt!</p>
]]></content:encoded><category>Schauspieladaptionen</category>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 10:19:00 +0100</pubDate>
</item></channel></rss><!---22 open elements found-->

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